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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.

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Auffrischung des Line-Ups

Neu: Sony Cyber-shot DSC-H20, T90, T900, S930, W270 und W290

2009-02-17 Auch Sony hat zur PMA neue Kameras im Gepäck, und zwar von der 120 EUR günstigen Einsteigerkamera DSC-S930 über die Mittelklassemodelle DSC-W270 und DSC-W290 (270 bzw. 280 EUR) sowie die stylischen Touchscreenmodelle DSC-T90 und DSC-T900 (330 bzw. 400 EUR) bis hin zur Superzoomkamera DSC-H20 (300 EUR). Die Auflösungen reichen von 10-12 Megapixel, die Videofunktion erreicht bei allen Modellen – mit Ausnahme der S930 – HD-Qualität. Sämtliche Modelle sind bereits ab 1. März 2009 lieferbar.  (Benjamin Kirchheim)

Sony Cyber-shot DSC-S930 silber [Foto: Sony]Dem Einsteiger bietet Sony mit der silbernen Cyber-shot DSC-S930 ein günstiges Modell mit optischem 3-fach-Zoom von umgerechnet 36-108 mm Brennweite, 10 Megapixeln Auflösung und einem 2,4" (6 cm) Bildschirm. Die Kamera hat einen internen Speicher von 12 Megabytes, der – wie alle heute vorgestellten Cyber-shots – mittels MemorySticks erweitert werden kann. Die Gesichtserkennung lokalisiert bis zu acht Gesichter, sieben Motivprogramme stehen zur Aufnahme bereit, und die Empfindlichkeit erreicht bis zu ISO 3.200. Als Auslöseverzögerung gibt Sony einen Wert von lediglich 0,2 s inkl. Scharfstellung an. Videos zeichnet die Kamera lediglich mit 320 x 240 Pixeln Auflösung bei 30 Bildern/s auf. Die Stromversorgung erfolgt mittels zweier handelsüblicher AA- bzw. Mignon-Batterien oder alternativ entsprechender Akkus.


Sony Cyber-shot DSC-W290 bronze [Foto: Sony]Wer etwas höhere technische Ausstattung wünscht, wird vielleicht die Cyber-shot DSC-W270 oder W290 bevorzugen. Der einzige Unterschied dieser Modelle ist die Bildschirmgröße. Bei 230.000 Bildpunkten Auflösung bietet die W270 2,7" (6,9 cm) Bildschirmdiagonale, die W290 hingegen 3,0" (7,6 cm). Der CCD-Sensor der Kameras löst 12 Megapixel auf, Videos werden mit 1.280 x 720 Pixeln in HD-Qualität aufgezeichnet – und das bei einer Filmlänge von bis zu 29 Minuten und 30 Sony Cyber-shot DSC-W290 blau [Foto: Sony]Bildern/s. Passend dazu gibt es einen HD-Videoausgang. Das bildstabilisierte Objektiv zoomt 5-fach optisch von umgerechnet 28-140 mm Brennweite, zur Bildausnahme stehen dem Fotografen neben zwölf Motivprogrammen auch eine Gesichtserkennung samt Lächeln- und Blinzelerkennung zur Seite. Rote Augen können direkt in der Kamera retuschiert werden, weitere Bearbeitungsfunktionen sind digitale Filter und der Beschnitt von Fotos. Beide Kameras werden von einem Lithium-Ionen-Akku mit Energie versorgt, wobei die W270 in den drei Farben Silber, Rot und Gold angeboten wird, während die W290 in Silber, Schwarz, Bronze und Blau verfügbar sein wird.

Sony Cyber-shot DSC-T90 blau [Foto: Sony]Deutlich teurer sind die beiden stylischen und flachen (15 bzw. 16,3 mm) Touchscreenmodelle Cyber-shot DSC-T90 und T900. Trotz ihres deutlichen Preisunterschiedes von 70 EUR bieten sie fast identische Ausstattung. Nur bei der T900 gehört eine Dockingstation zum Lieferumfang. Technisch ist wie bei der W270 und W290 der Monitor der entscheidende Unterschied. Die T90 verfügt über einen 230.000 Bildpunkte auflösenden, 3,0" (7,6 cm) großen Bildschirm mit berührungsempfindlicher Oberfläche, die T900 hingen hat ein 922.000 Bildpunkte auflösendes, 3,5" (8,8 cm) großes Touchdisplay. Entsprechend kommen die Kameras fast ohne mechanische Bedienelemente aus, lediglich der Auslöser, die ringförmige Zoomwippe und der Objektivschieber als An-/Aus-Schalter sind noch vorhanden. Auch das mechanisch bildstabilisierte Objektiv kommt dank Periskopbauform Sony Cyber-shot DSC-T900 rot [Foto: Sony]ohne äußerlich bewegliche Teile aus. Sein Zoomumfang ist 4-fach und erreicht entsprechend Kleinbild einen Brennweitenumfang von 35-140 mm. Die Auflösung des CCD beträgt 12 Megapixel, die Kameras nehmen aber auch HD-Videos in 1.280 x 720 Pixeln Auflösung bei 30 Bildern/s auf und geben diese – wie auch Fotos – über den HD-Ausgang auf einem entsprechend geeigneten Fernseher wieder. Neben Gesichtern, Lächeln und Blinzeln erkennt die Kamera auch Motive und wählt automatisch das passende Aufnahmeprogramm aus. Besonders kurz ist die Auslöseverzögerung inkl. Scharfstellung, die von Sony mit insgesamt 0,3 Sekunden angegeben wird. Die T90 wird in den Farben Silber, Schwarz, Braun, Pink und Blau angeboten werden, die T900 hingegen in Silber, Schwarz, Bronze und Rot.

Sony Cyber-shot DSC-H20 schwarz [Foto: Sony]Die letzte Digitalkamera im Sechserpack ist die schwarze Cyber-shot DSC-H20. Sie zeichnet sich vor allem durch ihr bildstabilisiertes 12-fach-Zoomobjektiv von umgerechnet 38-380 mm Brennweite aus. Die Sensorauflösung beträgt physikalisch 12 Megapixel, von denen allerdings effektiv nur 10 genutzt werden. Auch sie verfügt nicht nur über eine HD-Videofunktion, bei der sogar das optische Zoom weiter verwendet werden kann, sondern auch über einen entsprechenden Ausgang für hoch auflösende Fernsehgeräte. Zwölf Motivprogramme, Gesichtserkennung mit Lächeln- und Blinzelerkennung sorgen für die Bildaufnahmen, die Auslöseverzögerung beträgt inkl. Scharfstellung nach Angaben von Sony lediglich 0,3 Sekunden. Der 3,0" (7,6 cm) große Bildschirm löst 230.000 Bildpunkte auf, der Lithium-Ionen-Akku reicht für bis zu 290 Fotos nach CIPA-Standardmessverfahren. Interessant ist auch die Möglichkeit, optisches Zubehör mittels optionalen Adapters anschließen zu können.

Zwar nicht in Deutschland, aber in Europa führt Sony zwei weitere Digitalkameras in den Markt ein. Details zu den Modellen Cyber-shot DSC-S980 und Cyber-shot DSC-W230 sind in Kürze unseren Datenblättern zu entnehmen.



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