Fototipps

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Insgesamt 13 Fototipps gefunden. Hier sehen Sie die Fototipps 1 bis 10.
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Für das Wasserzeichen legen Sie eine leere Datei mit 1000 x 200 Pixeln an; hier der Dialog für neue Dateien. [Foto: Heico Neumeyer]

Rubriken: Bildbearbeitung, Sonstige Tipps

Mit der PaintShop Pro X8 Stapelverarbeitung Wasserzeichen hinzufügen

2015-08-24 In diesem Fototipp zeigt Bildbearbeitungsexperte Heico Neumeyer den digitalkamera.de-Lesern, wie diese mit der vor kurzem vorgestellten Bildbearbeitungssoftware PaintShop Pro X8 von Corel die verbesserte Stapelverarbeitung einsetzen. Mit der Stapelverarbeitung lassen sich schnell, sicher und effizient große Bildermengen in der Größe ändern lassen oder beispielsweise mit einem Wasserzeichen versehen lassen können. mehr … 


Bei einem Dynamikumfang von 8 EV stehen für den Helligkeitsbereich von 87,5 % bis 100 % genau 50 % der Tonwerte zur Verfügung. Für den Helligkeitsbereich von 0 % bis 12,5% sind es dagegen weniger als ein Prozent der Tonwerte. [Foto: Martin Vieten]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Nach rechts belichten oder „Expose To The Right“

2015-01-26 Heutige Mehrfeldbelichtungsmesser scheuen helle Bildpartien wie der Teufel das Weihwasser. Das führt dazu, dass der Belichtungsspielraum (Dynamikumfang) einer Digitalkamera nicht optimal ausgenutzt wird. Das Bild wird tendenziell zu dunkel und verliert an Tonwertreichtum. Wer im Raw-Format aufzeichnet, kann diese Probleme leicht umgehen: Einfach das Foto heller aufnehmen, als es die Belichtungssteuerung vorsieht und anschließend die Belichtung im Raw-Konverter entsprechend reduzieren. Unser Fototipp zeigt, wie’s gemacht wird und erklärt, worin die Vorteile dieses Verfahrens liegen. mehr … 


Die Sony Cyber-shot DSC-TF1 besitzt die Schutzklasse IP58 und ist damit staubgeschützt. Sony gibt die Wasserdichtigkeit bis fünf Meter für maximal 60 Minuten an. [Foto: Sony]

Rubrik: Sonstige Tipps

Schutzklassen bei digitalen Kameras

2014-11-03 Wer kennt das nicht? Urlaub am Strand und die hochwertige Kamera liegt im Hotelzimmer, weil man sie nicht dem Sand und dem Wasser aussetzen möchte – denn sie könnte irreparable Schäden an der Hardware nehmen. Doch es gibt Abhilfe: Man kauft sich eine wasser- und staubdichte Kamera für den Einsatz bei Wind und Wetter sowie Sonne und Strand. Doch oftmals geben Hersteller den Wasser oder Staubschutz sehr vage mit dem Verweis auf eine Schutzklasse an. Was genau bedeuten diese Schutzklassen? In diesem Fototipp bringen wir Licht ins Dunkel, damit Sie keine bösen Überraschungen bei der vermeintlich „unverwüstbaren“ Kamera erleben. mehr … 


Tiffen ND Filter [Foto: MediaNord]

Rubrik: Zubehör

Variable Graufilter näher beleuchtet

2012-07-16 Graufilter eignen sich für viele verschiedene Einsatzzwecke. Am bekannteste ist wohl ihr Einsatz für die Verlängerung der Belichtungszeit, damit Wasserbewegungen „samtartig“ dargestellt werden oder um Plätze menschenleer erscheinen zu lassen. Aber auch im Studio ist ein Graufilter nicht fehl am Platz, denn oftmals möchte man eine kleine Blendenzahl wählen, um den Schärfebereich klein zu halten. Doch für jeden Einsatzzweck den korrekten Graufilter parat zu haben, ist logistisch nicht anspruchslos. Findige Hersteller bieten seit geraumer Zeit variable Neutralgraufilter an. Wie diese sich schlagen und wo Probleme auftreten können, wollen wir in unserem Fototipp ein wenig beleuchten. mehr … 


Besonders ausgeprägt erscheinen Lens Flares, wenn mit einem weit abgeblendeten Zoomobjektiv fotografiert wird. [Foto: Martin Vieten]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Bildbearbeitung

Blendenflecken vermeiden oder kreativ einsetzen

2011-10-10 Viele Fotografen fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser: Blendenflecken oder Lense Flares. Andere wiederum haben die bunten Kreise, Hexagone oder Strahlen als gestalterisches Mittel für sich entdeckt und sorgen ganz gezielt für Blendenflecken in ihren Aufnahmen, um so den Fotos einen besonderen Touch zu verleihen. Ganz gleich, ob der Fotograf Flares vermeiden will oder bewusst hervorrufen möchte – zunächst sollte er wissen, unter welchen Voraussetzungen dieser besondere Abbildungsfehler entsteht. Dies klärt unser Beitrag und geht zudem auf die Frage ein, wie sich Flares kontrollieren lassen und nachträglich in Photoshop simuliert werden können. mehr … 


Jetzt noch die Farbe nach Geschmack nachkorrigieren – und aus dem Foto wurde ein Bild. [Foto: ScubaPhotoFactory]

Rubrik: Motive und Situationen

Unterwasser-Fotografie – Teil 5 Digitale Nachbearbeitung

2008-09-08 Der erste Blick auf die ersten Unterwasser-Fotos ist oft ernüchternd: Was sich eben noch als beeindruckendes Panorama darstellte, erscheint nach dem Tauchgang im Display der Digitalkamera als blaustichiges, kontrastarmes Bild – vor allem, wenn Landschaften, Schwärme oder weiter entfernte Objekte ohne Blitz aufgenommen wurden. Doch keine Sorge: Am heimischen Computer entfalten die Bild-Dateien ihre Pracht. Hierzu reichen meist wenige Handgriffe, für normale Ansprüche und Urlaubs-Schnappschüsse kann man die Arbeit den Automatik-Programmen der einschlägigen Bildbearbeitungs-Software überlassen. mehr … 


Nah dran im Makro-Modus: Die farbenprächtige Muschel wirkt im Ausschnitt präsenter als in einer Gesamtaufnahme [Foto: ScubaPhotoFactory]

Rubrik: Motive und Situationen

Unterwasser-Fotografie – Teil 4 Bildgestaltung

2008-08-25 Unterwasser-Fotografie ist Landschafts-Fotografie, ist Wildlife-Fotografie – und doch ganz anders. Anders, weil Landschaften sich in der Regel wenig bewegen. Eine Unterwasser-Landschaft bewegt sich (relativ zum Fotografen) pausenlos. Anders, weil der Löwe im Nationalpark meist immer am selben Platz schläft, wo er vom offenen Land Rover aus sicherer Entfernung mit einem 300er Tele "erlegt" werden kann – während der Hai meist unerwartet aus dem Blau auftaucht und genauso schnell wieder verschwindet. Derlei spezielle Umstände beeinflussen so ziemlich alle Parameter, die der Fotograf bestimmen kann: Brennweite, Verschlusszeit, Schärfentief, ISO-Wert. Ein kontrollierter Bild-Aufbau ist unter Wasser bei weitem nicht in dem Umfang möglich wie bei normaler Fotografie. Wohl aber ist es möglich, sich und die Ausrüstung vor dem Tauchgang so vorzubereiten, dass im entscheidenden Moment gute Fotos gelingen können. mehr … 


Diese Nacktschnecke wurde mit einer Kompaktkamera und deren Blitz fotografiert - die Schwebeteilchen sind klar zu erkennen [Foto: scuba photofactory]

Rubrik: Motive und Situationen

Unterwasser-Fotografie – Teil 3 Die richtige Beleuchtung

2008-08-11 Zu Zeiten der analogen Fotografie war die Sache klar: ohne starke Blitze keine Unterwasser-Fotos. So entstanden Fotografien, die meist alle dieselbe Stimmung aufwiesen – mit knackigen Farben, die zwar oftmals spektakulär wirkten, die tatsächliche Stimmung aber kaum wiederzugeben vermochten. Die technische Entwicklung hat parallel zur Digitalisierung der Fotografie mittlerweile zwei Alternativen hervorgebracht, die das Spektrum und die Chancen für Kreativität weit öffnen: Die Ausleuchtung per Video-Lampe – und der Verzicht auf jegliche künstliche Belichtung, die Fotografie mit "available Light", also dem verfügbaren Licht. mehr … 


Hugyfot-Unterwassergehäuse im Einsatz [Foto: Hugyfot]

Rubrik: Motive und Situationen

Unterwasser-Fotografie – Teil 2 Gehäuse für Kameras

2008-07-28 Ein billiges Vergnügen ist die Unterwasser-Fotografie sicher nicht. In den meisten Fällen belasten ein Flug oder eine Fahrt zum Urlaubsort schon mal das Budget, dito Ausrüstung (geliehen oder gekauft) sowie die Infrastruktur vor Ort (Tauchführer oder Boot). Doch verglichen mit den Kosten, die eine hochwertige Kamera plus Unterwasser-Gehäuse verschlingen, sind das noch kleine Fische. Eine fünfstellige Summe für das ganze Equipment zu investieren, ist kein Problem – doch gemach: Vielleicht reicht doch erst mal das Kunststoff-Gehäuse für die ohnehin vorhandene Kompaktkamera? mehr … 


Tintenfisch in der Philippinischen See, nahe unter der Wasseroberfläche mit Tageslicht, Sony Cyber-shot F 717 in einem Amphibico-Gehäuse [Foto: scuba photo factory]

Rubrik: Motive und Situationen

Unterwasser-Fotografie – Teil 1 Einführung und Grundlagen

2008-07-14 Früher galten Unterwasser-Fotografen als seltene Spezies: Nur wenige Taucher wagten sich mit meist unförmigen Gehäusen in die Tiefe. Wer sich als Anfänger an der komplexen Materie versuchte, fand unter 36 Aufnahmen (eines Kleinbildfilms) zwei bis drei Brauchbare vor – und ließ oft frustriert vom neuen Hobby wieder ab. Digitalkameras haben die Unterwasser-Fotografie demokratisiert. Heute springen die meisten Urlaubstaucher mit einer handlichen Kompaktkamera ins Wasser. Speicher mit Gigabyte-Kapazität erlauben unbegrenztes Experimentieren und ermöglichen schnelles Lernen: Die Ergebnisse sind sofort überprüfbar und können schnell optimiert werden. Denn zu lernen gibt es unter Wasser nach wie vor einiges; die physikalischen Regeln gelten wie eh und je. In der heute beginnenden digitalkamera.de-Serie mit Fototipps zur Unterwasser-Fotografie bieten wir etwas Lernstoff für Einsteiger und Fortgeschrittene. mehr … 


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