Fototipps

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Insgesamt 21 Fototipps gefunden. Hier sehen Sie die Fototipps 1 bis 10.
Auch wenn das Lübecker Holstentor durch seine baulich beeinträchtigte Symmetrie immer asymetrisch aussieht, kann man stürzende Linien an der Petrikirche (rechts) und der Marienkirche (links) sowie dem Salzspeicher (rechts vorne) erkennen. [Foto: MediaNord]

Rubriken: Grundlagenwissen, Zubehör

Stürzende Linien mit einem Shift-Objektiv beseitigen

2016-05-02 In unserem letzten Fototipp haben wir erläutert, was die scheimpflugsche Regel bedeutet und was diese mit einem Tilt-Objektiv zu tun hat. In diesem Fototipp zeigen wir, was passiert, wenn Sie bei einem Shift-Objektiv die optische Achse nach oben verschieben, den Sensor aber an Ort und Stelle lassen. Warum dies gerade bei Architekturaufnahmen zu einer Erleichterung des Arbeitsablaufes führt, zeigen wir in diesem Fototipp. mehr … 


Nikon 45 mm Tilt Shift Objektiv - Tilted links. [Foto: MediaNord]

Rubriken: Grundlagenwissen, Studio

Die Schärfeebene mit Hilfe des "Tilt"-Effekts verschwenken

2016-04-18 Oft spricht man bei bestimmten Bildbearbeitungstechniken von einem „Tilt“- oder „Miniatur“-Effekt. Dieser ermöglicht es, die normalerweise parallel zum Sensor verlaufende Schärfeebene zu kippen, um so den Schärfebereich scheinbar zu erweitern oder aber zu verringern. Dazu bedarf es spezieller Objektive mit Verstellmechaniken. In diesem Fototipp erklären wir, was es mit dem Tilt-Effekt auf sich hat und wie Sie diesen einsetzen. mehr … 


Bei der Bildstabilisierung werden fünf verschiedene Achsen unterschieden. Neben dem Verkippen der Kamera in zwei Achsen sind dies auch Verschiebungen in zwei Achsen, die vor allem im Nah- und Makrobereich eine Rolle spielen, sowie Rotationen. [Foto: Sony]

Rubrik: Grundlagenwissen

Vor- und Nachteile von Sensor- und Objektiv-Bildstabilisatoren

2016-03-07 Optische Bildstabilisatoren sind aus heutigen Digitalkameras gar nicht mehr wegzudenken. Dabei konkurrieren mit dem Objektiv-Bildstabilisator und dem Sensor-Shift-Bildstabilisator zwei verschiedene Systeme miteinander, die beide mechanisch arbeiten und sich damit auf die Optik auswirken. Die Systeme haben spezifische Vor- und Nachteile, die man kennen sollte und die man sich zu Nutze machen kann. Dabei müssen die Systeme nicht einmal in Konkurrenz stehen, sondern können sich ideal ergänzen, wie die neuesten innovativen Kameramodelle zeigen. mehr … 


In der Bildbearbeitung wurden die beiden Ausgangsbilder kombiniert, so dass im Ergebnis sowohl die Beinchen als auch der Kopf scharf sind. [Foto: Stefan Meißner]

Rubriken: Bildbearbeitung, Motive und Situationen

Mehr Schärfentiefe mit dem „Zufalls-Schärfe-Stapel“ und Photoshop

2015-10-05 Sehr oft geht in der Fotografie die Diskussion um möglichst geringe Schärfentiefe, weshalb Kameras mit sogenanntem „Vollformat“-Sensor, also einem Sensor in der Größe der analogen Kleinbildkameras, wegen deren systembedingt geringen Schärfentiefe den Vorzug bekommen. In der Fotopraxis wird man aber mindestens ebenso oft mit dem gegenteiligen Problem konfrontiert: Insbesondere in der Nah- und Makrofotografie reicht die Schärfentiefe bei weitem nicht aus, um das Objekt vollständig scharf abzubilden. mehr … 


Franzis Verlag: Focus projects professional [Foto: Franzis Verlag]

Rubrik: Bildbearbeitung

Focus Stacking mit Focus Projects Professional

2014-07-28 Jeder Fotograf kennt den Begriff Schärfentiefe und welche Faktoren diese beeinflussen (Brennweite, Blende und Motivabstand sowie Sensorgröße). Kann man in der Landschaftsfotografie mit der sogenannten Hyperfokaldistanz arbeiten, so steht dem Makrofotografen nur eine hohe Blendenzahl zur Verfügung, und selbst das ist oft nicht möglich, weil nicht genug Licht vorhanden ist oder man Beugungsunschärfen vermeiden möchte. Wir wollen in diesem Fototipp zeigen, wie das sogenannte „Focus Stacking“ mit Focus Projects professional vor sich geht und worauf man bei der Aufnahme achten muss. mehr … 


Das Panasonic Lumix G 1:12 12,5 mm 3D arbeitet mit zwei einzelnen und lichtschwachen Optiken. [Foto: Panasonic]

Rubriken: Bildpräsentation, Motive und Situationen

3D-Fotos aufnehmen und wiedergeben

2014-05-05, aktualisiert 2014-05-07 Seit der Veröffentlichung des Kinofilms „Avatar“ im Jahr 2009 ist 3D wieder in aller Munde und nach und nach wurden immer mehr 3D-Funktionen in Kameras für Foto und Video eingebaut. Möchte man allerdings 3D „richtig“ machen, dann bleibt einem nur der Griff zu einer Lösung, in der entweder zwei Sensoren belichtet werden oder ein Objektiv vorhanden ist, das zwei Bilder auf einen Sensor bringt und so den 3D-Effekt ermöglicht. In diesem Fototipp wollen wir ein wenig Licht ins dreidimensionale Dunkel bringen und zeigen, wie man 3D-Fotos bearbeiten kann ohne Gefahr zu laufen, dass diese später nicht mehr darstellbar sind. mehr … 


F2.8 bei 200 mm Brennweite am Vollformat: Die Schärfentiefe ist sehr gering, der Hintergrund zerfließt in Unschärfe. [Foto: Martin Vieten]

Rubriken: Bildgestaltung, Grundlagenwissen

Welchen Einfluss die Sensorgröße auf die Bildgestaltung hat

2013-11-04 In den letzten Tagen wurden gleich zwei All-in-One-Kameras mit kleinem Bildsensor aber lichtstarkem Superszoom angekündigt: Die Sony RX10 mit einem Objektiv, das bezogen aufs Kleinbildformat einen Brennweitenbereich von 24 – 200 mm bei F2.8 abdeckt. Und ganz frisch die Olympus Stylus 1, deren Zoom bei F2.8 sogar von 28 – 300 mm reicht. Derart lichtstarke Objektive mit einem 10,7-fachen Zoombereich wie bei der Olympus gibt es für eine APS-C- oder gar Vollformat-Kamera nicht – weder für Geld noch für gute Worte. Doch Lichtstärke ist nicht alles, wenn es um die Möglichkeiten zur Bildgestaltung geht. Dieser Fototipp zeigt, warum es auch auf die Sensorgröße ankommt. mehr … 


Arbeitsabstand und Fokusabstand [Foto: MediaNord]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Arbeitsabstand und Fokusabstand in der Makrofotografie

2011-03-28 Wie nah kann man mit der Kamera an ein Makromotiv heran? Teilweise uneinheitliche Angaben der Kamerahersteller verwirren mehr, als dass sie diese Frage klären. So werben die Hersteller von Kompaktkameras oft mit einem Motivabstand von nur einem Zentimeter. Makroobjektive bei Systemkameras dagegen sind mit Werten von 13 oder sogar 29 Zentimetern und mehr angegeben. Doch dabei handelt es sich um unterschiedliche Angaben, nicht zuletzt spielen auch Abbildungsmaßstab und Sensorgröße eine Rolle. mehr … 


telezentrisches Objektiv [Foto: Olympus]

Rubriken: Grundlagenwissen, Zubehör

Was man bei Wechselobjektiven an Digitalkameras beachten sollte

2010-08-30 "Objektiv ist Objektiv – was zählt ist die Kamera!" oder "alte Objektive sind neueren Rechnungen oft sogar überlegen" sind nicht selten verbreitete Meinungen. Doch weit gefehlt. Zwar können ältere Objektive durchaus gute Leistungen erbringen, aber es gibt einiges zu beachten, denn digitale Bildsensoren sind sehr anspruchsvoll. Hochwertige Vergütungen, ausgesuchte Glassorten und ein bildseitig telezentrischer Aufbau sind das A und O hervorragender Objektive. mehr … 


Tokina AT-X Fisheye 10-17 mm F3.5-4.5 DX mit (r.) und ohne Streulichtblende [Foto: Tobias Vollmer]

Rubriken: Bauanleitungen, Panoramaaufnahmen

Störlichtblend-"Rasur" für mehr Vollformat-Bildgröße

2010-08-02 Bei so genannten nichtcircularen "Crop"-Fisheyes, also solchen extremen Weitwinkelobjektiven, deren begrenzte Bildkreise für das Ausleuchten APS-C oder APS-H großer Bildsensoren gerechnet sind, findet man eine meist fest vorgebaute Streu-, Stör- oder Gegenlichtblende vor, die sich nicht manuell abnehmen lässt. Das stört manche Fotografen, die diese Optiken auch an analogen oder digitalen Vollformatkameras etwa für 360°-Panoramen einsetzen möchten. Das Internet ist daher gespickt mit etlichen Do-it-yourself-Tipps für die eigenhändige "Rasur" solcher Objektive (siehe weiterführende Links). Statt sich mit der eigenen Eisensäge oder einem Dremel an die wertvollen Optiken heranzuwagen, empfiehlt sich die professionelle Entfernung der störenden "Scheuklappen", um die es im heutigen Fototipp geht. mehr … 


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