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Fotografieren mit der Nikon D3300

Fotografieren mit der Nikon D3300

DVD für Einsteiger und Fortgeschrittene zur digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D3300. Enthält alles, was man an Kenntnissen braucht, um die Kamera sicher zu beherrschen und zu guten Bildergebnissen zu kommen. Das Tutorial beinhaltet viele Anwendungs- und Bildbeispiele. Die Gliederung in Kapitel ermöglicht es, einzelne Lektionen gezielt auszuwählen. Besprochen werden beispielsweise Blenden- und Zeitautomatik, Schärfentiefe, Autofokus, Belichtungsmessung, Weißabgleich, ISO- Empfindlichkeit, Bildgestaltung und vieles mehr. mehr ...

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Insgesamt 17 Fototipps gefunden. Hier sehen Sie die Fototipps 1 bis 10.
Franzis Verlag: Focus projects professional [Foto: Franzis Verlag]

Rubrik: Bildbearbeitung

Focus Stacking mit Focus Projects Professional

2014-07-28 Jeder Fotograf kennt den Begriff Schärfentiefe und welche Faktoren diese beeinflussen (Brennweite, Blende und Motivabstand sowie Sensorgröße). Kann man in der Landschaftsfotografie mit der sogenannten Hyperfokaldistanz arbeiten, so steht dem Makrofotografen nur eine hohe Blendenzahl zur Verfügung, und selbst das ist oft nicht möglich, weil nicht genug Licht vorhanden ist oder man Beugungsunschärfen vermeiden möchte. Wir wollen in diesem Fototipp zeigen, wie das sogenannte „Focus Stacking“ mit Focus Projects professional vor sich geht und worauf man bei der Aufnahme achten muss. mehr … 


Das Panasonic Lumix G 1:12 12,5 mm 3D arbeitet mit zwei einzelnen und lichtschwachen Optiken. [Foto: Panasonic]

Rubriken: Bildpräsentation, Motive und Situationen

3D-Fotos aufnehmen und wiedergeben

2014-05-05, aktualisiert 2014-05-07 Seit der Veröffentlichung des Kinofilms „Avatar“ im Jahr 2009 ist 3D wieder in aller Munde und nach und nach wurden immer mehr 3D-Funktionen in Kameras für Foto und Video eingebaut. Möchte man allerdings 3D „richtig“ machen, dann bleibt einem nur der Griff zu einer Lösung, in der entweder zwei Sensoren belichtet werden oder ein Objektiv vorhanden ist, das zwei Bilder auf einen Sensor bringt und so den 3D-Effekt ermöglicht. In diesem Fototipp wollen wir ein wenig Licht ins dreidimensionale Dunkel bringen und zeigen, wie man 3D-Fotos bearbeiten kann ohne Gefahr zu laufen, dass diese später nicht mehr darstellbar sind. mehr … 


F2.8 bei 200 mm Brennweite am Vollformat: Die Schärfentiefe ist sehr gering, der Hintergrund zerfließt in Unschärfe. [Foto: Martin Vieten]

Rubriken: Bildgestaltung, Grundlagenwissen

Welchen Einfluss die Sensorgröße auf die Bildgestaltung hat

2013-11-04 In den letzten Tagen wurden gleich zwei All-in-One-Kameras mit kleinem Bildsensor aber lichtstarkem Superszoom angekündigt: Die Sony RX10 mit einem Objektiv, das bezogen aufs Kleinbildformat einen Brennweitenbereich von 24 – 200 mm bei F2.8 abdeckt. Und ganz frisch die Olympus Stylus 1, deren Zoom bei F2.8 sogar von 28 – 300 mm reicht. Derart lichtstarke Objektive mit einem 10,7-fachen Zoombereich wie bei der Olympus gibt es für eine APS-C- oder gar Vollformat-Kamera nicht – weder für Geld noch für gute Worte. Doch Lichtstärke ist nicht alles, wenn es um die Möglichkeiten zur Bildgestaltung geht. Dieser Fototipp zeigt, warum es auch auf die Sensorgröße ankommt. mehr … 


Arbeitsabstand und Fokusabstand [Foto: MediaNord]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Arbeitsabstand und Fokusabstand in der Makrofotografie

2011-03-28 Wie nah kann man mit der Kamera an ein Makromotiv heran? Teilweise uneinheitliche Angaben der Kamerahersteller verwirren mehr, als dass sie diese Frage klären. So werben die Hersteller von Kompaktkameras oft mit einem Motivabstand von nur einem Zentimeter. Makroobjektive bei Systemkameras dagegen sind mit Werten von 13 oder sogar 29 Zentimetern und mehr angegeben. Doch dabei handelt es sich um unterschiedliche Angaben, nicht zuletzt spielen auch Abbildungsmaßstab und Sensorgröße eine Rolle. mehr … 


telezentrisches Objektiv [Foto: Olympus]

Rubriken: Grundlagenwissen, Zubehör

Was man bei Wechselobjektiven an Digitalkameras beachten sollte

2010-08-30 "Objektiv ist Objektiv – was zählt ist die Kamera!" oder "alte Objektive sind neueren Rechnungen oft sogar überlegen" sind nicht selten verbreitete Meinungen. Doch weit gefehlt. Zwar können ältere Objektive durchaus gute Leistungen erbringen, aber es gibt einiges zu beachten, denn digitale Bildsensoren sind sehr anspruchsvoll. Hochwertige Vergütungen, ausgesuchte Glassorten und ein bildseitig telezentrischer Aufbau sind das A und O hervorragender Objektive. mehr … 


Tokina AT-X Fisheye 10-17 mm F3.5-4.5 DX mit (r.) und ohne Streulichtblende [Foto: Tobias Vollmer]

Rubriken: Bauanleitungen, Panoramaaufnahmen

Störlichtblend-"Rasur" für mehr Vollformat-Bildgröße

2010-08-02 Bei so genannten nichtcircularen "Crop"-Fisheyes, also solchen extremen Weitwinkelobjektiven, deren begrenzte Bildkreise für das Ausleuchten APS-C oder APS-H großer Bildsensoren gerechnet sind, findet man eine meist fest vorgebaute Streu-, Stör- oder Gegenlichtblende vor, die sich nicht manuell abnehmen lässt. Das stört manche Fotografen, die diese Optiken auch an analogen oder digitalen Vollformatkameras etwa für 360°-Panoramen einsetzen möchten. Das Internet ist daher gespickt mit etlichen Do-it-yourself-Tipps für die eigenhändige "Rasur" solcher Objektive (siehe weiterführende Links). Statt sich mit der eigenen Eisensäge oder einem Dremel an die wertvollen Optiken heranzuwagen, empfiehlt sich die professionelle Entfernung der störenden "Scheuklappen", um die es im heutigen Fototipp geht. mehr … 


Schärfentiefe und Zerstreuungskreise, Basis für Bokeh-Bildung [Foto: MediaNord]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Die Bedeutung der kleinbildäquivalenten Blende

2010-03-29 Der Begriff der kleinbildäquivalenten Brennweite dürfte den meisten schon einmal begegnet sein, etwa bei kompakten Digitalkameras oder auch DSLRs mit APS-C-Sensor. Durch den kleineren Sensor dieser Kameras scheint sich die Brennweite zu verlängern, d. h. die reale Brennweitenangabe entspricht nicht dem Bildeindruck – verglichen mit einem herkömmlichen 35mm-Film, dem Kleinbildformat. Doch durch den kleineren Sensor erhöht sich auch die Schärfentiefe, was je nach Motiv mal Vor- und mal Nachteil sein kann. Da man vor allem mit der Blende Einfluss auf die Schärfentiefe nehmen kann, lässt sich auch hier der Begriff einer kleinbildäquivalenten Blende definieren. mehr … 


Canon CMOS-Sensor [Foto: Canon]

Rubrik: Zubehör

Sensorreinigungsmethoden unter der Lupe

2010-03-15 Staub auf dem Kamerasensor ist das digitale Äquivalent zum staubigen Negativ, nur noch ärgerlicher, da er serienweise Bilder verdirbt. Jede Kamera mit Wechseloptik kann davon heimgesucht werden, und auch Kameras mit fest verbautem Objektiv sind nicht immer vor der Heimtücke des Haus- und internen Abriebstaubes gefeit. Bedeutet Staub bei einer Kompaktkamera jedoch immer, dass der Hersteller oder ein Servicebetrieb sich um das lästige Problem kümmern muss, so kann sich bei Spiegelreflex- und Systemkameras mit Wechseloptiken der Nutzer selber helfen – also ran an den Sensor. Welche Methoden es gibt, zeigt dieser Fototipp. mehr … 


Hoya HD Pol Cirkular Filter [Foto: Hoya]

Rubriken: Grundlagenwissen, Zubehör

Optische Filter in der Digitalfotografie

2010-01-04 Optische Filter, die man auf das Objektiv schraubt oder aber davor "klemmt", waren in der analogen Fotografie ein weit verbreitetes Mittel, um bestimmte Fotoeffekte zu erzielen. In der Digitalfotografie hingegen meint man, alles in der Bildbearbeitung nachbilden zu können – doch weit gefehlt. Zwar sind viele Filter überflüssig geworden, minderwertige sind der Bildqualität bei digitalen Sensoren sogar besonders abträglich, aber es gibt doch einige Spezialanwendungen, bei denen optische Filter auch in der Digitalfotografie unverzichtbar sind. mehr … 


Vergrößert man einen Ausschnitt, wirkt das Bild verwackelt [Foto: MediaNord]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Verwackelungsunschärfe im Kontext von Sensorgröße und Brennweite

2009-03-23 Vielen Fotografen dürfte bereits eine alte Faustformel begegnet sein: Der Kehrwert der Brennweite ist die längste Verschlusszeit, bei der man verwackelungsfrei aus der Hand fotografieren kann. Aber wie kommt diese Verwackelung überhaupt zustande und was hat das mit der Brennweite zu tun? Vor allem im digitalen Zeitalter mit seinen verschiedenen Sensorgrößen und der Möglichkeit, Bilder zu beschneiden und zu vergrößern, ist diese Frage berechtigt. mehr … 


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