Fototipps

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Insgesamt 15 Fototipps gefunden. Hier sehen Sie die Fototipps 1 bis 10.
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Der Bewegungsablauf für die Panoramaaufnahmen mit dem Tilt-Shift-Objektiv startet zunächst links geshiftet. [Foto: MediaNord]

Rubriken: Motive und Situationen, Panoramaaufnahmen

Panoramaaufnahmen mit einem Shift-Objektiv

2016-05-16 Tilt-Shift-Objektive besitzen primär zwei Aufgaben, die wir Ihnen in den beiden letzten Fototipps erläuterten. Der erste Fototipp drehte sich um das Verschwenken (Tilten) der Schärfenebene, der zweite Fototipp behandelte die Beseitigung von stürzenden Linien durch das Verschieben des Objektivs (Shiften). In diesem dritten Fototipp hingegen zeigen wir Ihnen, wie man ein Objektiv mit Shift-Funktion für horizontale Panoramaaufnahmen einsetzen kann. mehr … 


Hyper Focal Pro – Logo. [Foto: Zendroid]

Rubrik: Aufnahmeeinstellungen

Schärfentiefe kinderleicht berechnen mit der Hyper Focal Pro App

2016-04-04 Jeder ambitionierte Fotograf wird sich früher oder später mit dem Schärfebereich beschäftigen und dabei über die Hyperfokaldistanz stolpern. Auch wir von der digitalkamera.de-Redaktion haben schon oft darüber geschrieben und auf Websites verwiesen, mit denen sich die Hyperfokaldistanz und der Schärfebereich berechnen lassen. In diesem Fototipp hingegen zeigen wir Ihnen die handliche und kostenlose Android-App „Hyper Focal Pro“ und wie Sie mit dieser ihr fotografisches Leben erleichtern können. mehr … 


In der Bildbearbeitung wurden die beiden Ausgangsbilder kombiniert, so dass im Ergebnis sowohl die Beinchen als auch der Kopf scharf sind. [Foto: Stefan Meißner]

Rubriken: Bildbearbeitung, Motive und Situationen

Mehr Schärfentiefe mit dem „Zufalls-Schärfe-Stapel“ und Photoshop

2015-10-05 Sehr oft geht in der Fotografie die Diskussion um möglichst geringe Schärfentiefe, weshalb Kameras mit sogenanntem „Vollformat“-Sensor, also einem Sensor in der Größe der analogen Kleinbildkameras, wegen deren systembedingt geringen Schärfentiefe den Vorzug bekommen. In der Fotopraxis wird man aber mindestens ebenso oft mit dem gegenteiligen Problem konfrontiert: Insbesondere in der Nah- und Makrofotografie reicht die Schärfentiefe bei weitem nicht aus, um das Objekt vollständig scharf abzubilden. mehr … 


Franzis Verlag: Focus projects professional [Foto: Franzis Verlag]

Rubrik: Bildbearbeitung

Focus Stacking mit Focus Projects Professional

2014-07-28 Jeder Fotograf kennt den Begriff Schärfentiefe und welche Faktoren diese beeinflussen (Brennweite, Blende und Motivabstand sowie Sensorgröße). Kann man in der Landschaftsfotografie mit der sogenannten Hyperfokaldistanz arbeiten, so steht dem Makrofotografen nur eine hohe Blendenzahl zur Verfügung, und selbst das ist oft nicht möglich, weil nicht genug Licht vorhanden ist oder man Beugungsunschärfen vermeiden möchte. Wir wollen in diesem Fototipp zeigen, wie das sogenannte „Focus Stacking“ mit Focus Projects professional vor sich geht und worauf man bei der Aufnahme achten muss. mehr … 


Bewegungsunschärfe lässt sich in Grenzen mit dem Filter 'Selektiver Scharfzeichner' kompensieren. [Foto: MediaNord]

Rubrik: Bildbearbeitung

Digitalfotos richtig nachschärfen – Teil 2

2012-01-30 Ein Digitalfoto muss schon aus technischen Gründen geschärft werden. Leider rufen praktisch alle gängigen Schärfungsmethoden unerwünschte Risiken und Nebenwirkungen hervor: An Kontrastkanten kann es beispielsweise zu hässlichen Leuchtkonturen, den Halos, kommen. Im zweiten Teil unserer kleinen Serie rund ums Nachschärfen geht es darum, wie sich störende Halos vermeiden lassen. Außerdem stellen wir Spezialwerkzeuge in Photoshop vor, mit denen sich die Folgen von Bewegungsunschärfe eliminieren oder zumindest abmildern lassen. mehr … 


Eine ungeschärfte RAW-Datei ist sehr weich und zeigt kaum Details. [Foto: Martin Vieten]

Rubrik: Bildbearbeitung

Digitalfotos richtig nachschärfen – Teil 1

2012-01-16 Wenn ein Digitalfoto schlapp, verwaschen und detailarm wirkt, kann das mehrere Ursachen haben. Die häufigste: Das Bild ist nicht ausreichend nachgeschärft worden. Wurde ansonsten bei der Aufnahme alles richtig gemacht, reicht eine kleine Schärfungskur in einem Bildbearbeitungsprogramm, um einem faden Foto frisches Leben einzuhauchen. Dieser Fototipp klärt, warum ein Digitalfoto in der Regel nachgeschärft werden sollte und wie man dabei richtig vorgeht. Im zweiten Teil wird es dann darum gehen, wie sich Schärfeartefakte verhindern lassen und verwackelte oder falsch fokussierte Aufnahmen noch gerettet werden können. mehr … 


Schärfentiefe und Zerstreuungskreise, Basis für Bokeh-Bildung [Foto: MediaNord]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Die Bedeutung der kleinbildäquivalenten Blende

2010-03-29 Der Begriff der kleinbildäquivalenten Brennweite dürfte den meisten schon einmal begegnet sein, etwa bei kompakten Digitalkameras oder auch DSLRs mit APS-C-Sensor. Durch den kleineren Sensor dieser Kameras scheint sich die Brennweite zu verlängern, d. h. die reale Brennweitenangabe entspricht nicht dem Bildeindruck – verglichen mit einem herkömmlichen 35mm-Film, dem Kleinbildformat. Doch durch den kleineren Sensor erhöht sich auch die Schärfentiefe, was je nach Motiv mal Vor- und mal Nachteil sein kann. Da man vor allem mit der Blende Einfluss auf die Schärfentiefe nehmen kann, lässt sich auch hier der Begriff einer kleinbildäquivalenten Blende definieren. mehr … 


Zerstreuungskreis mit gutem Bokeh [Foto: MediaNord]

Rubrik: Aufnahmeeinstellungen

Bokeh – das schöne, scheue Geschöpf der Unschärfe

2009-08-17 Der Marchesi ("Handbuch der Fotografie") kennt es nicht, der Walter ("MediaFotografie – analog & digital") ignoriert es, kaum ein aktuelles fotografisches Lehrbuch befasst sich damit. Einzig die freie Enzyklopädie "Wikipedia" hat der Sache ein fundiertes eigenes Kapitel gewidmet (siehe weiterführenden Link), das der Autor für diesen Fototipp mit herangezogen hat. Das Phänomen ist derzeit en vogue. Die Rede ist vom “Bokeh”, einem aus dem Japanischen zunächst ins Englische und dann in die internationale Fachsprache übernommenen Begriff. Er bezeichnet – physikalisch-optisch kaum definierbar – die besondere Ausbildung der Unschärfekreise vor und insbesondere hinter der eigentlichen Schärfenebene – es ist hier angebracht und richtig, von der Gestaltung der Tiefenunschärfe zu sprechen. Bei der Fotografie bestimmter Motive wird der Hintergrund gerne bewusst unscharf gehalten, um die Ablenkung des Betrachters vom Hauptmotiv zu mindern. Die ästhetische Qualität dieser unscharfen Gebiete in einer fotografischen Abbildung wird gerne mit subjektiven Begriffen gekennzeichnet, das Bokeh kann demnach angenehm sein, auch wird es als gut, schön, gefällig, eindrucksvoll, neblig oder harsch bezeichnet. Es ist durch den Fotografen selbst so gut wie nicht beeinflussbar. Dennoch gibt es Kenner, die bei der Objektivauswahl gezielt solche Konstruktionen bevorzugen, die das begehrte Unschärfeverhalten zu optimieren vermögen. mehr … 


Nah dran im Makro-Modus: Die farbenprächtige Muschel wirkt im Ausschnitt präsenter als in einer Gesamtaufnahme [Foto: ScubaPhotoFactory]

Rubrik: Motive und Situationen

Unterwasser-Fotografie – Teil 4 Bildgestaltung

2008-08-25 Unterwasser-Fotografie ist Landschafts-Fotografie, ist Wildlife-Fotografie – und doch ganz anders. Anders, weil Landschaften sich in der Regel wenig bewegen. Eine Unterwasser-Landschaft bewegt sich (relativ zum Fotografen) pausenlos. Anders, weil der Löwe im Nationalpark meist immer am selben Platz schläft, wo er vom offenen Land Rover aus sicherer Entfernung mit einem 300er Tele "erlegt" werden kann – während der Hai meist unerwartet aus dem Blau auftaucht und genauso schnell wieder verschwindet. Derlei spezielle Umstände beeinflussen so ziemlich alle Parameter, die der Fotograf bestimmen kann: Brennweite, Verschlusszeit, Schärfentief, ISO-Wert. Ein kontrollierter Bild-Aufbau ist unter Wasser bei weitem nicht in dem Umfang möglich wie bei normaler Fotografie. Wohl aber ist es möglich, sich und die Ausrüstung vor dem Tauchgang so vorzubereiten, dass im entscheidenden Moment gute Fotos gelingen können. mehr … 


Fototipp Fokussierprobleme – Beispiel Frontfokus [Foto: Ralf Conrads]

Rubrik: Sonstige Tipps

Fokussierprobleme bei digitalen Spiegelreflexkameras

2008-05-05 Mit der steigenden Anzahl der Megapixel, auch in digitalen Spiegelreflexkameras, sollen eigentlich die Bildqualität und -schärfe steigen. Es treten aber auch Probleme mit der Schärfe auf, die zu analogen Zeiten noch nicht so ausgeprägt waren. Das kann dadurch verursacht sein, dass der Autofokus der Kamera nicht präzise genug mit dem verwendeten Objektiv zusammenarbeitet. Dabei entstehen ungewollte Unschärfen, die als "Backfokus" und "Frontfokus" bezeichnet werden. Deren Ursache ist darin zu suchen, dass bei den meisten digitalen Spiegelreflexkameras der Sensor für die Fokussierung unten im Spiegelkasten und nicht in der Ebene des Bildsensors angeordnet ist. In diesem digitalkamera.de-Fototipp geht es darum, die eigene Kamera-/Objektiv-Kombination auf dieses Phänomen hin zu überprüfen. mehr … 


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