Rubrik: Bildbearbeitung
2012-11-05
Vor kurzem stellte der französische Optik-Spezialist DxO die achte Version seiner leistungsstarken Korrektur- und Bearbeitungssoftware DxO Optics Pro vor. Wir möchten mit diesem Fototipp zeigen, wie einfach es ist, optische Korrekturen auf ein als JPEG- oder im Raw-Format vorliegendes Bild anzuwenden, wie man vorgeht um einen Weißabgleich nachträglich anzupassen und per spezieller Funktion Details in unterbeleichteten Bildbereichen wiederzuerlangen, ohne die Lichter im Foto zu zerstören oder einen unrealistischen Bildeindruck zu hinterlassen. mehr …
Rubrik: Bildbearbeitung
2012-05-21
Adobe Photoshop CS6 bringt viele Neuerungen im RAW-Dialog: Die Regler wurden anders arrangiert und umbenannt, die Möglichkeiten die RAW-Daten zu verarbeiten wurden insgesamt erweitert. In diesem Fototipp vermitteln wir, wie eine typische RAW-Korrektur mit Adobe Photoshop CS6 aus einem technisch eher schwachen Bild einen echten Hingucker produziert, ohne dabei tief in die "Trickkiste" der elektronischen Bildbearbeitung einzusteigen. mehr …
Rubrik: Bildbearbeitung
2011-12-05
Heutige RAW-Konverter ermöglichen es, RAW-Dateien gleich stapelweise zu entwickeln und zu optimieren. Wie’s in Lightroom und Photoshop gemacht wird, war Thema des ersten Teils dieser kleinen Serie. Beide Programme erlauben darüber hinaus, RAW-Aufnahmen vollautomatisch zu entwickeln, entsprechende Vorgaben können für jedes Kameramodell und jede ISO-Zahl definiert werden. Ebenso gut lassen sich aber auch Entwicklungsvorgaben jeder Art festlegen und dann mit einem Klick auf ausgewählte Dateien anwenden. Es ist sogar möglich, einer RAW-Datei verschiedene Entwicklungsvarianten zuzuweisen. Unser Fototipp zeigt, wie Camera Raw und Lightroom entsprechend eingerichtet werden. mehr …
Rubrik: Bildbearbeitung
2011-11-21
Das kameraspezifische RAW-Format bietet gegenüber den üblichen JPEG-Dateien eine Reihe von Vorteilen: Die Reserven zur Optimierung sind deutlich größer, selbst krasse Aufnahmefehler lassen sich oftmals noch ausbügeln. Und anstatt die Kamera mühsam und zeitraubend perfekt für jedes Foto einzustellen, kann das Feintuning bequem am heimischen PC-Monitor stattfinden. Viele Fotografen empfinden jedoch gerade die nachträgliche Bearbeitung als zeitfressend und umständlich. Zu Unrecht, denn heutige Konverter können die RAW-Entwicklung clever automatisieren – die Möglichkeit zur individuellen Anpassung eines jeden Fotos bleibt dabei jederzeit erhalten. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Bildbearbeitung
2011-07-18
In vielen Digitalfotos stecken deutlich mehr Bildinformationen, als auf den ersten Blick sichtbar sind. Insbesondere wer im RAW-Format aufzeichnet, kann aus vermeintlich überbelichteten, weißen Flächen oft noch verblüffend viel herausholen. Das Problem dabei: Die korrekt belichteten Bildpartien wollen überzeugend mit den korrigierten gemischt werden. Das lässt sich am besten erreichen, indem man die RAW-Datei in zwei Versionen entwickelt, die dann mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu einem perfekt durchgezeichneten Ergebnis kombiniert werden. mehr …
Rubrik: Geotagging
2010-01-18
Die vor kurzem zu Ende gegangene CES 2010 in Las Vegas hat gezeigt, dass Geotagging auf dem Vormarsch ist – immer mehr Hersteller nehmen Kameras mit integriertem GPS in ihr Programm auf, und ihre Zahl wird sich zur PMA im März 2010 noch erhöhen. Anspruchsvolle Fotografen, die am liebsten das Rohmaterial ihrer Kamera selbst weiterverarbeiten wollen, stehen aber vor einem Problem: Die GPS-Kameras können kein RAW, Kameras mit RAW haben oft keine GPS-Schnittstelle, und gängige Software, die mit Loggern aufgezeichnete Routen in Fotos schreibt, arbeitet in der Regel nur mit JPEG-Dateien. Doch es gibt Auswege aus dem Dilemma. mehr …
Rubrik: Motive und Situationen
2007-03-26
Wie beweist man als Fotograf die Authentizität eines digital aufgenommenen Fotos? Ist dies überhaupt möglich? Schließlich gibt es kein Negativ im klassischen Sinn als Beweismittel. Eine RAW-Datei wird zwar als digitales Negativ bezeichnet, dies bedeutet jedoch nicht, dass es zwangsläufig authentisch und unverfälscht ist. Denn für Experten ist es kein Problem, beliebige Bilder (und somit auch Nachbearbeitete, Manipulierte) im RAW-Format abzuspeichern. Für Hobbyfotografen, die digital fotografieren, ist es zwar nicht immer wichtig, dass ihre Fotos auch "Beweiskraft" haben, und Bildbearbeitung bedeutet hier Spaß und Kreativität. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen
2004-05-04
Digitalkameras für gehobenere Bildverarbeitungsansprüche können neben JPEG und TIFF die Bilddateien auch im herstellerspezifischen Rohdatenformat (RAW) speichern. Dieses bietet dem Fotografen eine bessere Bildqualität und flexiblere Bearbeitungsmöglichkeiten. Durch EBV lässt sich so mehr Bildqualität als mit JPEG herausholen – wenn man einige Nachteile in Kauf nimmt. mehr …