Rubriken: Bauanleitungen, Panoramaaufnahmen
2010-08-02
Bei so genannten nichtcircularen "Crop"-Fisheyes, also solchen extremen Weitwinkelobjektiven, deren begrenzte Bildkreise für das Ausleuchten APS-C oder APS-H großer Bildsensoren gerechnet sind, findet man eine meist fest vorgebaute Streu-, Stör- oder Gegenlichtblende vor, die sich nicht manuell abnehmen lässt. Das stört manche Fotografen, die diese Optiken auch an analogen oder digitalen Vollformatkameras etwa für 360°-Panoramen einsetzen möchten. Das Internet ist daher gespickt mit etlichen Do-it-yourself-Tipps für die eigenhändige "Rasur" solcher Objektive (siehe weiterführende Links). Statt sich mit der eigenen Eisensäge oder einem Dremel an die wertvollen Optiken heranzuwagen, empfiehlt sich die professionelle Entfernung der störenden "Scheuklappen", um die es im heutigen Fototipp geht. mehr …
Rubrik: Bildpräsentation
2010-03-01
Viele Online-Galerien leiden an einer Beschränkung der Auflösung für die ausgestellten Bilder. Besonders bei detaillierten Bildern wie Collagen oder Panorama-Aufnahmen verliert ein Bild dadurch sehr viel seines Detailreichtums. Die digitalkamera.de-Galerie bietet seit ihrem letzten Update die Möglichkeit einer Zoom-Ansicht, bei der der Betrachter interaktiv in die Bilder "hineinzoomen" und Ausschnitte immer weiter vergrößern kann. In diesem Fototipp zeigen wir, wie man ein solches Zoombild veröffentlicht und was dabei zu beachten ist. mehr …
Rubrik: Zubehör
2008-11-03
Würde die Kamera unmittelbar auf das Stativ geschraubt, so ergäbe sich eine sehr starre Verbindung zwischen Stativ und Kamera. Bei der Motivwahl müssten Stativ und Kamera stets gemeinsam bewegt werden, was recht umständlich wäre und selten zum gewünschten Ausschnitt führte. Makroaufnahmen sind mit derart starrer Verbindung gar nicht zu verwirklichen, Personenaufnahmen verlangen unter solchen Umständen vom Modell schier Unmögliches, hochformatige Aufnahmen sind nicht möglich. Ändern lässt sich das, indem zwischen Kamera und Stativ ein bewegliches Element eingefügt wird. Dafür stehen Kugelköpfe, Neiger bzw. Panoramaköpfe zur Wahl. In der Praxis besteht das Stativ aus einem, drei oder sogar vier Beinen mit dem angeschraubten Stativkopf. An der Kamera befindet sich die entsprechende Schnellwechselplatte, deren Name ihre Funktion ausreichend beschreibt. mehr …
Rubrik: Motive und Situationen
2008-09-08
Der erste Blick auf die ersten Unterwasser-Fotos ist oft ernüchternd: Was sich eben noch als beeindruckendes Panorama darstellte, erscheint nach dem Tauchgang im Display der Digitalkamera als blaustichiges, kontrastarmes Bild – vor allem, wenn Landschaften, Schwärme oder weiter entfernte Objekte ohne Blitz aufgenommen wurden. Doch keine Sorge: Am heimischen Computer entfalten die Bild-Dateien ihre Pracht. Hierzu reichen meist wenige Handgriffe, für normale Ansprüche und Urlaubs-Schnappschüsse kann man die Arbeit den Automatik-Programmen der einschlägigen Bildbearbeitungs-Software überlassen. mehr …
Rubrik: Panoramaaufnahmen
2005-05-02
Wem 360°-Panoramen, die mit einer gängigen Brennweite aufgenommen wurden, nicht genug sind, der kann zur Vergrößerung des Blickwinkels von Panoramabildern in die Vertikale ausweichen. Weite Landschaften oder geräumige Interieurs, Plätze mit architektonischen Sehenswürdigkeiten oder Berglandschaften wirken imposanter, wenn der Blick auch von oben nach unten (und umgekehrt) wandern kann. Allerdings ist bis zur Fertigstellung eines sehenswerten Resultats eine Reihe von Zwischenschritten genau zu beachten und einzuhalten. mehr …
Rubrik: Bildgestaltung
2000-07-03
Wählt der Fotograf einen falschen Bildausschnitt, dann verschenkt er die Chance, dem Betrachter seine Bildbotschaft so überzeugend wie möglich zu vermitteln. Jeder Ausschnitt, ob eng oder weit, Panorama oder Detail, kann seine Berechtigung haben und die Intention des Fotografen verdeutlichen. Wichtig ist in allen Fällen eine gewisse Logik im Miteinander von Motiv und Umfeld. mehr …
Rubriken: Bildpräsentation, Panoramaaufnahmen
1999-10-12
Mit der Ausbelichtung Ihres Panoramas auf richtigem Fotopapier erhalten Sie eine optimale Qualität, sind allerdings in der maximalen Größe recht eingeschränkt. Hier zeigen wir Ihnen eine kostensparende Möglichkeit zur optimalen Ausnutzung des größten Standardformates und stellen Ihnen einen Anbieter vor, der Bilder im Panoramaformat direkt belichtet. mehr …
1999-10-12
Größere Ausgabeformate können Sie mit dem richtigen Papier durch den Ausdruck auf einem hochwertigen Tintenstrahldrucker erhalten. Hier erfahren Sie welche Panorama-Papiere es gibt und welche Formate die gängigsten Tintenstrahldrucker von Canon, Epson, Hewlett-Packard oder Lexmark verarbeiten können. mehr …
Rubriken: Bildpräsentation, Panoramaaufnahmen
1999-10-12
Durch ihre große Breite können Panorama-Fotos meist nicht wie andere Bilder einfach in HTML-Seiten eingesetzt werden. Soll die Bildgröße in Hinblick auf Ladezeit (Dateigröße) und Ausdehnung (Breite in Pixeln) im Rahmen bleiben, müsste man das Bild soweit reduzieren, dass der Betrachter der Seite kaum noch Details erkennen kann. mehr …
Rubrik: Panoramaaufnahmen
1999-09-13
Was macht man, wenn man auf einem Berg steht und ein Panoramafoto von den umliegenden Tälern aufnehmen will? Es ist klar, dass die Kamera auf dem Stativ dann schlecht horizontal ausgerichtet werden kann, weil dann zuviel Himmel und zuwenig Tal auf dem Panoramabild erscheinen würde. Das Neigen der Kamera führt jedoch zu verzerrten Einzelbildern, mit denen die Stitch-Programme oft nicht klarkommen. mehr …