Fototipps

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Insgesamt 57 Fototipps gefunden. Hier sehen Sie die Fototipps 1 bis 10.
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 [Foto: Sam Jost]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Woran Schärfe leidet (Teil 2) – Licht

2017-07-24 Kaum etwas ist in der Fotografie so wichtig wie das Licht. Auch auf die Schärfe hat das Licht allerlei Einfluss. Wenn direktes Licht auf die Frontlinse fällt, kann das je nach Objektiv den Kontrast und damit auch die Schärfe des Fotos verringern. Auch Dunst und Nebel verringern Kontrast. Unter solchen Bedingungen geschossene Fotos wirken dann visuell weniger scharf. mehr … 


 [Foto: Sam Jost]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Woran Schärfe leidet (Teil 1) – Kamera und Objektiv

2017-07-10 Ein korrekt eingestellter Fokus und eine sinnvoll gewählte Schärfentiefe sind die Grundlagen eines scharfen Fotos. Doch auch bei perfekt sitzendem Fokus und ausreichender Schärfentiefe gibt es Einflüsse, die die Schärfe im Bild verringern. In diesem Fototipp verliert sich Fachbuchautor Sam Jost nicht in technischen Details, sondern beschreibt ganz pragmatisch Auswirkungen auf die Bildschärfe und was Sie im praktischen Einsatz wissen sollten. mehr … 


Löwe auf der Lauer, um einen Rivalen zu attackieren, Masai Mara (Nikon D810 und AF-S Nikkor 400 mm 1 : 2,8E FL ED VR, 1/800 Sekunde, F8.0, ISO 400). [Foto: Uwe Skrzypczak]

Rubriken: Bildgestaltung, Motive und Situationen

Die richtige Perspektive bei der Safari-Fotografie

2016-12-27 Die Perspektive ist das grundlegende und bildbestimmende Gestaltungsmittel der Fotografie. Der Blickwinkel – also die horizontale und vertikale Ausrichtung sowie die Entfernung der Kamera zum Motiv – entscheidet nicht nur maßgeblich über die Bildwirkung, er nimmt sie vorweg. Die Perspektive kann auch nur über eine Veränderung des Kamerastandorts (oder des Motiv-Standorts) verändert werden. Wie oft fälschlicherweise angenommen, hat die Objektivbrennweite damit zunächst nichts zu tun, sie entscheidet nur über den Bildwinkel. mehr … 


Das Autofokusmodul, hier das Multicam3500FX der Nikon D3x und D4S, sitzt bei einer DSLR unten im Gehäuse. [Foto: Nikon]

Rubrik: Grundlagenwissen

Vor- und Nachteile der verschiedenen Autofokus-Systeme

2016-10-02 Vor knapp 40 Jahren war der Autofokus noch eine komplette Neuheit, heutzutage ist er gar nicht mehr wegzudenken, auch wenn es sogar jetzt noch Objektive ohne Autofokus gibt. Inzwischen sind die Systeme so schnell geworden, dass sie einer manuellen Fokussierung in der Regel haushoch überlegen sind. Dabei kämpfen unterschiedliche Kamera- und Autofokussysteme um die Vorherrschaft und haben verschiedene Vor- und Nachteile, die wir in diesem Fototipp näher beleuchten. mehr … 


Zum Lieferumfang des lensTesters gehören ein großformatiges Testchart und einzeln montierbare Siemenssterne. [Foto: MediaNord]

Rubrik: Sonstige Tipps

Die eigene Kameraausrüstung mit dem lensTester testen

2016-06-13 Viele Fotografen wünschen sich, die eigene Kamera-Objektivkombination zu testen und die genaue Leistungsfähigkeit in Bezug auf Auflösung, Autofokus-Genauigkeit und mehr zu ermitteln. Der lensTester von Image Engeneering ermöglicht genau das. Wir erklären Ihnen in diesem Fototipp nicht nur, wie Sie mit dem lensTester Aufnahmen erstellen, sondern zeigen Ihnen auch Fallstricke auf und sagen Ihnen, welche Vorgehensweisen sich für uns bewährt haben. mehr … 


Die Nikon D500, hier mit dem 16-80mm, erlaubt eine einfache Autofokus-Feinkorrektur, wenn man denn die Tastenkombination kennt. Im sonst sehr guten und ausführlichen Handbuch wird die Funktion nämlich nicht beschrieben. [Foto: MediaNord]

Rubrik: Tipps zu einzelnen Kameras

Automatische Front- und Backfokuskorrektur mit der Nikon D500 und D5

2016-05-30 Fehlfokus, egal ob Front- oder Backfokus, ist auch bei modernsten DSLRs weiterhin ein Thema. Das Problem ist vielschichtig, beispielsweise sitzt der Autofokussensor separat und nicht auf dem Bildsensor, sodass es bei kleinsten mechanischen Abweichungen zum Fehlfokus kommen kann. Des Weiteren wird für die AF-Sensoren nur ein Teil des Strahlengangs ausgekuppelt, der in der Regel einer Blendenöffnung von F5,6 entspricht. Ist das Objektiv lichtstärker, kann es wiederum zum Fehlfokus kommen. Daher bieten moderne DSLRs für den Anwender einstellbare, objektivabhängige Korrekturfaktoren an. Nikon implementiert nun erstmals eine Automatik dafür, was das Einstellen erleichtert. mehr … 


Der Bewegungsablauf für die Panoramaaufnahmen mit dem Tilt-Shift-Objektiv startet zunächst links geshiftet. [Foto: MediaNord]

Rubriken: Motive und Situationen, Panoramaaufnahmen

Panoramaaufnahmen mit einem Shift-Objektiv

2016-05-16 Tilt-Shift-Objektive besitzen primär zwei Aufgaben, die wir Ihnen in den beiden letzten Fototipps erläuterten. Der erste Fototipp drehte sich um das Verschwenken (Tilten) der Schärfenebene, der zweite Fototipp behandelte die Beseitigung von stürzenden Linien durch das Verschieben des Objektivs (Shiften). In diesem dritten Fototipp hingegen zeigen wir Ihnen, wie man ein Objektiv mit Shift-Funktion für horizontale Panoramaaufnahmen einsetzen kann. mehr … 


Auch wenn das Lübecker Holstentor durch seine baulich beeinträchtigte Symmetrie immer asymetrisch aussieht, kann man stürzende Linien an der Petrikirche (rechts) und der Marienkirche (links) sowie dem Salzspeicher (rechts vorne) erkennen. [Foto: MediaNord]

Rubriken: Grundlagenwissen, Zubehör

Stürzende Linien mit einem Shift-Objektiv beseitigen

2016-05-02 In unserem letzten Fototipp haben wir erläutert, was die scheimpflugsche Regel bedeutet und was diese mit einem Tilt-Objektiv zu tun hat. In diesem Fototipp zeigen wir, was passiert, wenn Sie bei einem Shift-Objektiv die optische Achse nach oben verschieben, den Sensor aber an Ort und Stelle lassen. Warum dies gerade bei Architekturaufnahmen zu einer Erleichterung des Arbeitsablaufes führt, zeigen wir in diesem Fototipp. mehr … 


Nikon 45 mm Tilt Shift Objektiv - Tilted links. [Foto: MediaNord]

Rubriken: Grundlagenwissen, Studio

Die Schärfeebene mit Hilfe des "Tilt"-Effekts verschwenken

2016-04-18 Oft spricht man bei bestimmten Bildbearbeitungstechniken von einem „Tilt“- oder „Miniatur“-Effekt. Dieser ermöglicht es, die normalerweise parallel zum Sensor verlaufende Schärfeebene zu kippen, um so den Schärfebereich scheinbar zu erweitern oder aber zu verringern. Dazu bedarf es spezieller Objektive mit Verstellmechaniken. In diesem Fototipp erklären wir, was es mit dem Tilt-Effekt auf sich hat und wie Sie diesen einsetzen. mehr … 


Bei der Bildstabilisierung werden fünf verschiedene Achsen unterschieden. Neben dem Verkippen der Kamera in zwei Achsen sind dies auch Verschiebungen in zwei Achsen, die vor allem im Nah- und Makrobereich eine Rolle spielen, sowie Rotationen. [Foto: Sony]

Rubrik: Grundlagenwissen

Vor- und Nachteile von Sensor- und Objektiv-Bildstabilisatoren

2016-03-07 Optische Bildstabilisatoren sind aus heutigen Digitalkameras gar nicht mehr wegzudenken. Dabei konkurrieren mit dem Objektiv-Bildstabilisator und dem Sensor-Shift-Bildstabilisator zwei verschiedene Systeme miteinander, die beide mechanisch arbeiten und sich damit auf die Optik auswirken. Die Systeme haben spezifische Vor- und Nachteile, die man kennen sollte und die man sich zu Nutze machen kann. Dabei müssen die Systeme nicht einmal in Konkurrenz stehen, sondern können sich ideal ergänzen, wie die neuesten innovativen Kameramodelle zeigen. mehr … 


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