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Tilo Gockel

Photo Finish!

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Wenn man Bilder aufpeppen und zu echten Hinguckern machen möchte, dann sollte man einen Blick in das Buch von Tilo Gockel werfen. In über 30 Workshops zeigt der Autor, wie man stylische Bildlooks für Porträt, Architektur, Produktfotos und mehr realisiert, um wirkungsvolle Bildeindrücke zu schaffen. Von der Voraussetzung einer guten Aufnahme bis zur Veredelung in der Nachbearbeitung zeigt der Autor dem Leser verschiedenste Techniken, damit aus einfachen Fotos eindrucksvolle Bilder werden. mehr ...

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Fototipps

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Insgesamt 25 Fototipps gefunden. Hier sehen Sie die Fototipps 1 bis 10.
AfterLight Logo [Foto: Afterlight]

Rubrik: Bildbearbeitung

AfterLight: Fotos mit Filtern und Texturen auf Alt trimmen

2013-08-12 Apps mit denen man seine Fotos nachträglich auf alt trimmen kann, gibt es schon einige. Neu im App-Store gelandet ist AfterLight. Mit vielen unterschiedlichen Effekten lassen sich Fotos mit Lichteinstrahlungen und Bildstörungen versehen. Das Besondere daran: Die Entwickler sagen, dass alle Effekte tatsächlich abfotografiert sind und so besonders natürlich aussehen – Retro-Freaks werden sich freuen. Dazu gibt’s noch ein paar Bearbeitungsmöglichkeiten wie Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung. AfterLight (nicht AfterLight Pro) gibt es als Universalapp für iPhone und iPad zum kleinen Preis von 0,89 Euro im App-Store. mehr … 


Fototipp: Bilder entwickeln mit DxO Optics Pro 8 – Korrigiertes und entwickeltes bild [Foto: Harm-Diercks Gronewold]

Rubrik: Bildbearbeitung

Bilder entwickeln mit DxO Optics Pro 8

2012-11-05 Vor kurzem stellte der französische Optik-Spezialist DxO die achte Version seiner leistungsstarken Korrektur- und Bearbeitungssoftware DxO Optics Pro vor. Wir möchten mit diesem Fototipp zeigen, wie einfach es ist, optische Korrekturen auf ein als JPEG- oder im Raw-Format vorliegendes Bild anzuwenden, wie man vorgeht um einen Weißabgleich nachträglich anzupassen und per spezieller Funktion Details in unterbeleichteten Bildbereichen wiederzuerlangen, ohne die Lichter im Foto zu zerstören oder einen unrealistischen Bildeindruck zu hinterlassen. mehr … 


Mit Photoshop lassen sich ganze RAW-Stapel auf einen Rutsch entwickeln. [Foto: Martin Vieten]

Rubrik: Bildbearbeitung

RAW-Dateien stapelweise entwickeln – Teil 1

2011-11-21 Das kameraspezifische RAW-Format bietet gegenüber den üblichen JPEG-Dateien eine Reihe von Vorteilen: Die Reserven zur Optimierung sind deutlich größer, selbst krasse Aufnahmefehler lassen sich oftmals noch ausbügeln. Und anstatt die Kamera mühsam und zeitraubend perfekt für jedes Foto einzustellen, kann das Feintuning bequem am heimischen PC-Monitor stattfinden. Viele Fotografen empfinden jedoch gerade die nachträgliche Bearbeitung als zeitfressend und umständlich. Zu Unrecht, denn heutige Konverter können die RAW-Entwicklung clever automatisieren – die Möglichkeit zur individuellen Anpassung eines jeden Fotos bleibt dabei jederzeit erhalten. mehr … 


Besonders ausgeprägt erscheinen Lens Flares, wenn mit einem weit abgeblendeten Zoomobjektiv fotografiert wird. [Foto: Martin Vieten]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Bildbearbeitung

Blendenflecken vermeiden oder kreativ einsetzen

2011-10-10 Viele Fotografen fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser: Blendenflecken oder Lense Flares. Andere wiederum haben die bunten Kreise, Hexagone oder Strahlen als gestalterisches Mittel für sich entdeckt und sorgen ganz gezielt für Blendenflecken in ihren Aufnahmen, um so den Fotos einen besonderen Touch zu verleihen. Ganz gleich, ob der Fotograf Flares vermeiden will oder bewusst hervorrufen möchte – zunächst sollte er wissen, unter welchen Voraussetzungen dieser besondere Abbildungsfehler entsteht. Dies klärt unser Beitrag und geht zudem auf die Frage ein, wie sich Flares kontrollieren lassen und nachträglich in Photoshop simuliert werden können. mehr … 


Mit der Weißabgleich-Pipette in Camera Raw wird die Farbtemperatur blitzschnell korrekt eingestellt [Foto: Martin Vieten]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Bildbearbeitung

Neutrale Farbwiedergabe und Weißabgleich – Teil 2

2011-09-12 Damit eine Kamera Farben naturgetreu wiedergeben kann, muss sie auf die Farbtemperatur des vorherrschenden Lichts geeicht werden. Viele Fotografen verlassen sich dabei auf den Automatischen Weißabgleich (AWB) ihrer Kamera. Dass sich damit nicht immer eine optimale Farbwiedergabe erzielen lässt und wie die Kamera manuell auf die Lichtfarbe eingestellt werden kann, haben wir im ersten Teil dieses Fototipps besprochen. Was aber, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, die Aufnahmen also einen Farbstich aufweisen? Dann bietet praktisch jedes Bildbearbeitungsprogramm eine Reihe von Korrekturmöglichkeiten, um einen Farbstich nachträglich zu neutralisieren und so für eine naturgetreue Farbwiedergabe zu sorgen. mehr … 


Zweimal ein „korrekter“ Weißabgleich – einmal auf Schatten- bzw. Lichterpartien. [Foto: Martin Vieten]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Bildbearbeitung

Neutrale Farbwiedergabe und Weißabgleich – Teil 1

2011-08-15 Damit eine Kamera Farben korrekt wiedergeben kann, muss sie auf die Farbtemperatur, also die Farbe des vorherrschenden Lichts, geeicht werden. Dieser Weißabgleich geschieht in den Standardeinstellungen vollautomatisch, heutige Kameras zeigen dabei in der Regel eine bemerkenswert gute Präzision. Wenn es allerdings auf eine perfekte Farbwiedergabe ankommt, etwa in der Produkt- oder Portrait-Fotografie, sollte man sich nicht ausschließlich auf den automatischen Weißabgleich verlassen. Dieser Fototipp klärt, wie die Farbtemperatur halbautomatisch oder manuell an der Kamera eingestellt werden kann. In einem zweiten Teil geht es dann darum, wie sich nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm der Weißabgleich optimieren lässt. mehr … 


Schärfentiefe und Zerstreuungskreise, Basis für Bokeh-Bildung [Foto: MediaNord]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Die Bedeutung der kleinbildäquivalenten Blende

2010-03-29 Der Begriff der kleinbildäquivalenten Brennweite dürfte den meisten schon einmal begegnet sein, etwa bei kompakten Digitalkameras oder auch DSLRs mit APS-C-Sensor. Durch den kleineren Sensor dieser Kameras scheint sich die Brennweite zu verlängern, d. h. die reale Brennweitenangabe entspricht nicht dem Bildeindruck – verglichen mit einem herkömmlichen 35mm-Film, dem Kleinbildformat. Doch durch den kleineren Sensor erhöht sich auch die Schärfentiefe, was je nach Motiv mal Vor- und mal Nachteil sein kann. Da man vor allem mit der Blende Einfluss auf die Schärfentiefe nehmen kann, lässt sich auch hier der Begriff einer kleinbildäquivalenten Blende definieren. mehr … 


Auge [Foto: MediaNord]

Rubrik: Grundlagenwissen

Das menschliche Auge – wie wir Bilder sehen

2009-03-09 Geht es nach dem Willen der Sensorhersteller, Marketingabteilungen der Kamerahersteller und nicht zuletzt auch dem Kunden und Verkäufer, wie es uns zumindest weiß gemacht wird, brauchen wir immer mehr Megapixel in den Kameras. Die Nachteile werden selten hinterfragt, die Vorteile dagegen beworben: Es sind größere Ausdrucke im Posterformat möglich, und man kann bequem am Rechner unwichtige Bildteile wegschneiden, interessante dagegen herausvergrößern. Dabei wird vergessen, wie wir Bilder sehen und was das menschliche Auge eigentlich leisten kann. mehr … 


Picasa 2.7 – Programmoberfläche mit Ordnern und Alben [Foto: Ronny Lauer]

Rubrik: Bildpräsentation

Photoblogs anlegen – Teil 2, mit Google und Picasa

2009-01-12 Die Blogsphäre ist ein lebhafter Tummelplatz auch für Fotografen – sei es für Tutorials, neue Bildideen oder einfach für den Austausch unter Gleichgesinnten. Im zweiten Teil unseres Workshops zur Anlage von Bildertagebüchern im Netz geht es dieses Mal um eine weitere kostenlose Variante, die Google-Produkte Picasa Webalben und Blogger.com. Im Gegensatz zum vorherigen Wordpress-Ansatz ist das Veröffentlichen leichter, aber man muss den Nachteil in Kauf nehmen, an einen Rechner gebunden zu sein oder auf dem Rechner Picasa installieren zu müssen. mehr … 


JPEG-Bild speichern mit EXIF-Informationen (Speichern unter)
und ohne (Für Web und Geräte speichern) in Photoshop [Foto: MediaNord e.K.]

Rubriken: Bildbearbeitung, Grundlagenwissen

EXIF-Daten sichern und wieder herstellen

2007-12-03 Oft durchlaufen Fotos bei der Bearbeitung einen langen Workflow, werden mit verschiedenen Programmen bearbeitet, konvertiert und zwischengespeichert. Am Ende hat man meistens ein fertiges JPEG-Foto, das z. B. in einer Galerie im Internet hochgeladen werden soll. Viele Galerien werten dabei die EXIF-Infos aus, etwa um herauszufinden, mit welcher Brennweite, welcher Kamera und welcher Blenden-Belichtungszeitkombination ein Foto aufgenommen wurde – doch diese Informationen können irgendwo irgendwann beim Bearbeiten verloren gehen. Dies kann man verhindern oder auch nachträglich korrigieren. mehr … 


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