Rubrik: Bildbearbeitung
2012-11-05
Vor kurzem stellte der französische Optik-Spezialist DxO die achte Version seiner leistungsstarken Korrektur- und Bearbeitungssoftware DxO Optics Pro vor. Wir möchten mit diesem Fototipp zeigen, wie einfach es ist, optische Korrekturen auf ein als JPEG- oder im Raw-Format vorliegendes Bild anzuwenden, wie man vorgeht um einen Weißabgleich nachträglich anzupassen und per spezieller Funktion Details in unterbeleichteten Bildbereichen wiederzuerlangen, ohne die Lichter im Foto zu zerstören oder einen unrealistischen Bildeindruck zu hinterlassen. mehr …
Rubrik: Bildbearbeitung
2011-11-21
Das kameraspezifische RAW-Format bietet gegenüber den üblichen JPEG-Dateien eine Reihe von Vorteilen: Die Reserven zur Optimierung sind deutlich größer, selbst krasse Aufnahmefehler lassen sich oftmals noch ausbügeln. Und anstatt die Kamera mühsam und zeitraubend perfekt für jedes Foto einzustellen, kann das Feintuning bequem am heimischen PC-Monitor stattfinden. Viele Fotografen empfinden jedoch gerade die nachträgliche Bearbeitung als zeitfressend und umständlich. Zu Unrecht, denn heutige Konverter können die RAW-Entwicklung clever automatisieren – die Möglichkeit zur individuellen Anpassung eines jeden Fotos bleibt dabei jederzeit erhalten. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Bildbearbeitung
2011-10-10
Viele Fotografen fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser: Blendenflecken oder Lense Flares. Andere wiederum haben die bunten Kreise, Hexagone oder Strahlen als gestalterisches Mittel für sich entdeckt und sorgen ganz gezielt für Blendenflecken in ihren Aufnahmen, um so den Fotos einen besonderen Touch zu verleihen. Ganz gleich, ob der Fotograf Flares vermeiden will oder bewusst hervorrufen möchte – zunächst sollte er wissen, unter welchen Voraussetzungen dieser besondere Abbildungsfehler entsteht. Dies klärt unser Beitrag und geht zudem auf die Frage ein, wie sich Flares kontrollieren lassen und nachträglich in Photoshop simuliert werden können. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Bildbearbeitung
2011-09-12
Damit eine Kamera Farben naturgetreu wiedergeben kann, muss sie auf die Farbtemperatur des vorherrschenden Lichts geeicht werden. Viele Fotografen verlassen sich dabei auf den Automatischen Weißabgleich (AWB) ihrer Kamera. Dass sich damit nicht immer eine optimale Farbwiedergabe erzielen lässt und wie die Kamera manuell auf die Lichtfarbe eingestellt werden kann, haben wir im ersten Teil dieses Fototipps besprochen. Was aber, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, die Aufnahmen also einen Farbstich aufweisen? Dann bietet praktisch jedes Bildbearbeitungsprogramm eine Reihe von Korrekturmöglichkeiten, um einen Farbstich nachträglich zu neutralisieren und so für eine naturgetreue Farbwiedergabe zu sorgen. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Bildbearbeitung
2011-08-15
Damit eine Kamera Farben korrekt wiedergeben kann, muss sie auf die Farbtemperatur, also die Farbe des vorherrschenden Lichts, geeicht werden. Dieser Weißabgleich geschieht in den Standardeinstellungen vollautomatisch, heutige Kameras zeigen dabei in der Regel eine bemerkenswert gute Präzision. Wenn es allerdings auf eine perfekte Farbwiedergabe ankommt, etwa in der Produkt- oder Portrait-Fotografie, sollte man sich nicht ausschließlich auf den automatischen Weißabgleich verlassen. Dieser Fototipp klärt, wie die Farbtemperatur halbautomatisch oder manuell an der Kamera eingestellt werden kann. In einem zweiten Teil geht es dann darum, wie sich nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm der Weißabgleich optimieren lässt. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen
2010-03-29
Der Begriff der kleinbildäquivalenten Brennweite dürfte den meisten schon einmal begegnet sein, etwa bei kompakten Digitalkameras oder auch DSLRs mit APS-C-Sensor. Durch den kleineren Sensor dieser Kameras scheint sich die Brennweite zu verlängern, d. h. die reale Brennweitenangabe entspricht nicht dem Bildeindruck – verglichen mit einem herkömmlichen 35mm-Film, dem Kleinbildformat. Doch durch den kleineren Sensor erhöht sich auch die Schärfentiefe, was je nach Motiv mal Vor- und mal Nachteil sein kann. Da man vor allem mit der Blende Einfluss auf die Schärfentiefe nehmen kann, lässt sich auch hier der Begriff einer kleinbildäquivalenten Blende definieren. mehr …
Rubrik: Grundlagenwissen
2009-03-09
Geht es nach dem Willen der Sensorhersteller, Marketingabteilungen der Kamerahersteller und nicht zuletzt auch dem Kunden und Verkäufer, wie es uns zumindest weiß gemacht wird, brauchen wir immer mehr Megapixel in den Kameras. Die Nachteile werden selten hinterfragt, die Vorteile dagegen beworben: Es sind größere Ausdrucke im Posterformat möglich, und man kann bequem am Rechner unwichtige Bildteile wegschneiden, interessante dagegen herausvergrößern. Dabei wird vergessen, wie wir Bilder sehen und was das menschliche Auge eigentlich leisten kann. mehr …
Rubrik: Bildpräsentation
2009-01-12
Die Blogsphäre ist ein lebhafter Tummelplatz auch für Fotografen – sei es für Tutorials, neue Bildideen oder einfach für den Austausch unter Gleichgesinnten. Im zweiten Teil unseres Workshops zur Anlage von Bildertagebüchern im Netz geht es dieses Mal um eine weitere kostenlose Variante, die Google-Produkte Picasa Webalben und Blogger.com. Im Gegensatz zum vorherigen Wordpress-Ansatz ist das Veröffentlichen leichter, aber man muss den Nachteil in Kauf nehmen, an einen Rechner gebunden zu sein oder auf dem Rechner Picasa installieren zu müssen. mehr …
Rubriken: Bildbearbeitung, Grundlagenwissen
2007-12-03
Oft durchlaufen Fotos bei der Bearbeitung einen langen Workflow, werden mit verschiedenen Programmen bearbeitet, konvertiert und zwischengespeichert. Am Ende hat man meistens ein fertiges JPEG-Foto, das z. B. in einer Galerie im Internet hochgeladen werden soll. Viele Galerien werten dabei die EXIF-Infos aus, etwa um herauszufinden, mit welcher Brennweite, welcher Kamera und welcher Blenden-Belichtungszeitkombination ein Foto aufgenommen wurde – doch diese Informationen können irgendwo irgendwann beim Bearbeiten verloren gehen. Dies kann man verhindern oder auch nachträglich korrigieren. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Motive und Situationen
2007-10-22
Werden Fahrzeuge oder Sportler mit kurzer Belichtungszeit fotografiert, dann frieren die Bewegungen auf dem Bild ein – das Ergebnis wirkt oft statisch. In diesem Fototipp wird darum erklärt, wie man die Bewegung nachträglich in der Bildbearbeitung simuliert und auf welche Probleme dabei zu achten ist. mehr …