Fototipps

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Insgesamt 41 Fototipps gefunden. Hier sehen Sie die Fototipps 1 bis 10.
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Jede Möglichkeit nutzen, um die Kamera zu stabilisieren. Wenn
man die Kamera irgendwo aufstützt, kann man meist schon zwei Stufen und mehr
länger belichten als bei einer Freihandaufnahme. [Foto: Uwe Skrzypczak]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Motive und Situationen

Verschlusszeit und Blende richtig wählen auf einer Safari

2016-12-12 Die Wahl der richtigen Verschlusszeit und der richtigen Blende sind die wichtigsten Voraussetzungen zum Gelingen eines Fotos. Moderne digitale Vollformat-Spiegelreflexkameras geben uns dabei deutlich höhere Spielräume bei der ISO-Einstellung, weil sie in ihrer Rauscharmut den analogen, hochempfindlichen Diafilmen um den Faktor 7-10 überlegen sind. Selbst eine hochwertige Amateurkamera wie die Nikon D750 liefert, exakte Belichtung vorausgesetzt, bei ISO 8.000 bessere Bildergebnisse als ein früherer High Speed Ektachrome Film mit IS0 800. mehr … 


Der Transcend TS-RDF5 in USB-Stick-Form ist besonders kompakt. Er liest allerdings nur SD- und Micro-SD-Karten. [Foto: Transcend]

Rubrik: Zubehör

Warum sich ein USB-3.0-Kartenlesegerät lohnt

2016-11-14 Heutige Desktop-PC und auch Notebooks verfügen meistens über einen integrierten Kartenleser, jedenfalls sofern es sich nicht gerade um das neueste Macbook Pro von Apple handelt. Bei den Notebooks gibt es die Einschränkung, dass die Kartenleser meistens nur das SD-Kartenformat unterstützen, Micro-SD-Karten können per Adapter ausgelesen werden, der den Micro-SD-Karten normalerweise beim Kauf beiliegt. Allerdings sind die integrierten Kartenleser nicht selten von minderer Qualität und oft nur über USB 2.0 angebunden, was die Lese- und Schreibgeschwindigkeit arg beschränkt. Aber es gibt preiswerte Abhilfe. mehr … 


Das 200 Gramm schwere Kingston MobileLite Wireless Pro besitzt drei LEDs. Die linke zeigt eine Internetverbindung an, die mittlere das betriebsbereite WLAN und die rechte die Ladefunktion. [Foto: Kingston]

Rubrik: Zubehör

WLAN-SD-USB-Akku-Multitalent von Kingston

2016-07-11 Unterwegs möchte man als Fotograf gerne mal auf seine SD-Karte, den USB-Stick oder Massenspeicher zugreifen und gegebenenfalls sogar Dateien kopieren, auch wenn man keinen Laptop dabei hat. Auch ein USB-Akku ist zum Nachladen nützlich, sei es für die Kamera oder das Smartphone. Schließlich kann es auch praktisch sein, seinen privaten WLAN-Hotspot dabei zu haben, der sich mit einem kabelgebundenen Ethernet verbinden kann. Mit dem MobileLite Wireless Pro bietet Kingston ein entsprechendes Gerät im Taschenformat an, das wir uns einmal näher ansehen wollen. mehr … 


In der Bildbearbeitung wurden die beiden Ausgangsbilder kombiniert, so dass im Ergebnis sowohl die Beinchen als auch der Kopf scharf sind. [Foto: Stefan Meißner]

Rubriken: Bildbearbeitung, Motive und Situationen

Mehr Schärfentiefe mit dem „Zufalls-Schärfe-Stapel“ und Photoshop

2015-10-05 Sehr oft geht in der Fotografie die Diskussion um möglichst geringe Schärfentiefe, weshalb Kameras mit sogenanntem „Vollformat“-Sensor, also einem Sensor in der Größe der analogen Kleinbildkameras, wegen deren systembedingt geringen Schärfentiefe den Vorzug bekommen. In der Fotopraxis wird man aber mindestens ebenso oft mit dem gegenteiligen Problem konfrontiert: Insbesondere in der Nah- und Makrofotografie reicht die Schärfentiefe bei weitem nicht aus, um das Objekt vollständig scharf abzubilden. mehr … 


Bei einem Dynamikumfang von 8 EV stehen für den Helligkeitsbereich von 87,5 % bis 100 % genau 50 % der Tonwerte zur Verfügung. Für den Helligkeitsbereich von 0 % bis 12,5% sind es dagegen weniger als ein Prozent der Tonwerte. [Foto: Martin Vieten]

Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen

Nach rechts belichten oder „Expose To The Right“

2015-01-26 Heutige Mehrfeldbelichtungsmesser scheuen helle Bildpartien wie der Teufel das Weihwasser. Das führt dazu, dass der Belichtungsspielraum (Dynamikumfang) einer Digitalkamera nicht optimal ausgenutzt wird. Das Bild wird tendenziell zu dunkel und verliert an Tonwertreichtum. Wer im Raw-Format aufzeichnet, kann diese Probleme leicht umgehen: Einfach das Foto heller aufnehmen, als es die Belichtungssteuerung vorsieht und anschließend die Belichtung im Raw-Konverter entsprechend reduzieren. Unser Fototipp zeigt, wie’s gemacht wird und erklärt, worin die Vorteile dieses Verfahrens liegen. mehr … 


F2.8 bei 200 mm Brennweite am Vollformat: Die Schärfentiefe ist sehr gering, der Hintergrund zerfließt in Unschärfe. [Foto: Martin Vieten]

Rubriken: Bildgestaltung, Grundlagenwissen

Welchen Einfluss die Sensorgröße auf die Bildgestaltung hat

2013-11-04 In den letzten Tagen wurden gleich zwei All-in-One-Kameras mit kleinem Bildsensor aber lichtstarkem Superszoom angekündigt: Die Sony RX10 mit einem Objektiv, das bezogen aufs Kleinbildformat einen Brennweitenbereich von 24 – 200 mm bei F2.8 abdeckt. Und ganz frisch die Olympus Stylus 1, deren Zoom bei F2.8 sogar von 28 – 300 mm reicht. Derart lichtstarke Objektive mit einem 10,7-fachen Zoombereich wie bei der Olympus gibt es für eine APS-C- oder gar Vollformat-Kamera nicht – weder für Geld noch für gute Worte. Doch Lichtstärke ist nicht alles, wenn es um die Möglichkeiten zur Bildgestaltung geht. Dieser Fototipp zeigt, warum es auch auf die Sensorgröße ankommt. mehr … 


The Photographer's Ephemeris (TPE) Logo [Foto: Crookneck Consulting LLC]

Rubrik: Sonstige Tipps

Sonnenauf- und Untergangszeiten mit Photographer's Ephemeris

2013-04-22 Welcher Fotograf hat das nicht schon mal erlebt: Da kommt man zu einer tollen Sehenswürdigkeit, und die Sonne kommt genau dann von der falschen Seite. Klar kann der Profi auch mit solchen Situationen umgehen. Schöner ist es aber, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Genau dafür gibt es eine perfekte App: The Photographer's Ephemeris. Damit lässt sich weltweit der Sonnen- und Mondstand für jede beliebige Zeit und jeden Ort ermitteln. Doch damit nicht genug: Die Sonnenhöhe, die Schattenlänge, die blaue Stunde und viele andere Informationen lassen sich herausfinden. Selbstverständlich funktioniert das Ganze auf Basis verschiedener Kartenansichten: Standard, Satellit oder Hybrid. mehr … 


Fototipp DxO Optics Pro 8 – Druckdialog mit Kontaktabzug [Foto: MediaNord]

Rubrik: Bildbearbeitung

Stapelverarbeitung und Kontaktbögen mit DxO Optics Pro 8

2012-12-03 In den beiden vorangegangenen Fototipps zu DxO Optics Pro 8 haben wir uns mit der Bildentwicklung im Einsteiger- und Fortgeschrittenenmodus befasst und die großen Neuerungen vorgestellt. Doch neben den vielen Hauptfunktionen beinhaltet DxO Optics Pro 8 eine Reihe kleinerer Funktionen, mit deren Hilfe sich der Arbeitsablauf deutlich effizienter gestaltet. Wir stellen hier die Sortierfunktionen per „Entwicklungsampel“ vor, ebenso die Sternvergabe, die Stapelverarbeitung in unterschiedliche Zielformate und dem Umgang mit Presets. Ferner zeigen wir, wie einfach sich mit der intuitiven Druckfunktion Kontaktabzüge ausgeben lassen. mehr … 


Fototipp: Bilder entwickeln mit DxO Optics Pro 8 – Korrigiertes und entwickeltes bild [Foto: Harm-Diercks Gronewold]

Rubrik: Bildbearbeitung

Bilder entwickeln mit DxO Optics Pro 8

2012-11-05 Vor kurzem stellte der französische Optik-Spezialist DxO die achte Version seiner leistungsstarken Korrektur- und Bearbeitungssoftware DxO Optics Pro vor. Wir möchten mit diesem Fototipp zeigen, wie einfach es ist, optische Korrekturen auf ein als JPEG- oder im Raw-Format vorliegendes Bild anzuwenden, wie man vorgeht um einen Weißabgleich nachträglich anzupassen und per spezieller Funktion Details in unterbeleichteten Bildbereichen wiederzuerlangen, ohne die Lichter im Foto zu zerstören oder einen unrealistischen Bildeindruck zu hinterlassen. mehr … 


Mit Photoshop lassen sich ganze RAW-Stapel auf einen Rutsch entwickeln. [Foto: Martin Vieten]

Rubrik: Bildbearbeitung

RAW-Dateien stapelweise entwickeln – Teil 1

2011-11-21 Das kameraspezifische RAW-Format bietet gegenüber den üblichen JPEG-Dateien eine Reihe von Vorteilen: Die Reserven zur Optimierung sind deutlich größer, selbst krasse Aufnahmefehler lassen sich oftmals noch ausbügeln. Und anstatt die Kamera mühsam und zeitraubend perfekt für jedes Foto einzustellen, kann das Feintuning bequem am heimischen PC-Monitor stattfinden. Viele Fotografen empfinden jedoch gerade die nachträgliche Bearbeitung als zeitfressend und umständlich. Zu Unrecht, denn heutige Konverter können die RAW-Entwicklung clever automatisieren – die Möglichkeit zur individuellen Anpassung eines jeden Fotos bleibt dabei jederzeit erhalten. mehr … 


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