Rubrik: Zubehör
2012-07-16
Graufilter eignen sich für viele verschiedene Einsatzzwecke. Am bekannteste ist wohl ihr Einsatz für die Verlängerung der Belichtungszeit, damit Wasserbewegungen „samtartig“ dargestellt werden oder um Plätze menschenleer erscheinen zu lassen. Aber auch im Studio ist ein Graufilter nicht fehl am Platz, denn oftmals möchte man eine kleine Blendenzahl wählen, um den Schärfebereich klein zu halten. Doch für jeden Einsatzzweck den korrekten Graufilter parat zu haben, ist logistisch nicht anspruchslos. Findige Hersteller bieten seit geraumer Zeit variable Neutralgraufilter an. Wie diese sich schlagen und wo Probleme auftreten können, wollen wir in unserem Fototipp ein wenig beleuchten. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Bildbearbeitung
2011-10-10
Viele Fotografen fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser: Blendenflecken oder Lense Flares. Andere wiederum haben die bunten Kreise, Hexagone oder Strahlen als gestalterisches Mittel für sich entdeckt und sorgen ganz gezielt für Blendenflecken in ihren Aufnahmen, um so den Fotos einen besonderen Touch zu verleihen. Ganz gleich, ob der Fotograf Flares vermeiden will oder bewusst hervorrufen möchte – zunächst sollte er wissen, unter welchen Voraussetzungen dieser besondere Abbildungsfehler entsteht. Dies klärt unser Beitrag und geht zudem auf die Frage ein, wie sich Flares kontrollieren lassen und nachträglich in Photoshop simuliert werden können. mehr …
Rubriken: Bauanleitungen, Panoramaaufnahmen
2010-08-02
Bei so genannten nichtcircularen "Crop"-Fisheyes, also solchen extremen Weitwinkelobjektiven, deren begrenzte Bildkreise für das Ausleuchten APS-C oder APS-H großer Bildsensoren gerechnet sind, findet man eine meist fest vorgebaute Streu-, Stör- oder Gegenlichtblende vor, die sich nicht manuell abnehmen lässt. Das stört manche Fotografen, die diese Optiken auch an analogen oder digitalen Vollformatkameras etwa für 360°-Panoramen einsetzen möchten. Das Internet ist daher gespickt mit etlichen Do-it-yourself-Tipps für die eigenhändige "Rasur" solcher Objektive (siehe weiterführende Links). Statt sich mit der eigenen Eisensäge oder einem Dremel an die wertvollen Optiken heranzuwagen, empfiehlt sich die professionelle Entfernung der störenden "Scheuklappen", um die es im heutigen Fototipp geht. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen
2010-03-29
Der Begriff der kleinbildäquivalenten Brennweite dürfte den meisten schon einmal begegnet sein, etwa bei kompakten Digitalkameras oder auch DSLRs mit APS-C-Sensor. Durch den kleineren Sensor dieser Kameras scheint sich die Brennweite zu verlängern, d. h. die reale Brennweitenangabe entspricht nicht dem Bildeindruck – verglichen mit einem herkömmlichen 35mm-Film, dem Kleinbildformat. Doch durch den kleineren Sensor erhöht sich auch die Schärfentiefe, was je nach Motiv mal Vor- und mal Nachteil sein kann. Da man vor allem mit der Blende Einfluss auf die Schärfentiefe nehmen kann, lässt sich auch hier der Begriff einer kleinbildäquivalenten Blende definieren. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Grundlagenwissen
2008-12-01
Manchmal möchte man richtig viel Schärfe im Bild haben, besonders beispielsweise bei Landschafts- oder Makroaufnahmen. Das vermeintliche Patentrezept dazu und gegen einen geringen Schärfebereich ist das Schließen der Blende. Doch oft sind dann die Ergebnisse nicht zufriedenstellend, denn die Schärfe und vor allem Details kommen nicht richtig zur Geltung. Die Bilder lassen zu wünschen übrig und sehen einfach schlecht aus. Doch wie kommt das zustande und was kann man dagegen tun und was nicht? mehr …
Rubriken: Bildbearbeitung, Grundlagenwissen
2007-12-03
Oft durchlaufen Fotos bei der Bearbeitung einen langen Workflow, werden mit verschiedenen Programmen bearbeitet, konvertiert und zwischengespeichert. Am Ende hat man meistens ein fertiges JPEG-Foto, das z. B. in einer Galerie im Internet hochgeladen werden soll. Viele Galerien werten dabei die EXIF-Infos aus, etwa um herauszufinden, mit welcher Brennweite, welcher Kamera und welcher Blenden-Belichtungszeitkombination ein Foto aufgenommen wurde – doch diese Informationen können irgendwo irgendwann beim Bearbeiten verloren gehen. Dies kann man verhindern oder auch nachträglich korrigieren. mehr …
Rubrik: Aufnahmeeinstellungen
2006-03-13
Die Bildaufteilung, die Blende oder die Verschlusszeit sind nur einige der Werkzeuge, die es dem Fotografen ermöglichen, sein Bild kreativ zu gestalten. Bei der Digitalfotografie kommt zusätzlich noch der Weißabgleich hinzu. Dieser ist ungemein wichtig, da Digital-Fotos ohne den Weißabgleich Farbstiche aufweisen können. Mit verschiedenen Einstellungen des Weißabgleichs lassen sich interessante Stimmungen in Bildern erzeugen. Im folgenden Fototipp wird mit der "False Whitebalance" eine Technik vorgestellt, mit der sich viele alltägliche Motive wirkungsvoll in Szene setzen lassen. mehr …
Rubrik: Zubehör
2005-10-31
Ganz schön ärgerlich, wenn man mitten in Aufnahmen steckt, Belichtungszeit, Blende und Schärfentiefe austarieren muss, und der Akku nach einer kurzen Vorwarnzeit aufgibt und alle Kamerafunktionen lahm legt. Hat man dann einen Reservesatz Akkus eingelegt, der erst vor nicht allzu langer Zeit frisch aufgeladen wurde, und verabschiedet sich auch dieser überraschend nach kurzer Zeit, mag einem dämmern, dass etwas mit den Akkus nicht stimmt – oder dass man etwas falsch gemacht hat. mehr …
Rubriken: Aufnahmeeinstellungen, Motive und Situationen
2005-06-13
Die maritime Fotografie ist ein weites Feld, und um interessante Bilder zu bekommen, sollten einige Dinge beachtet werden. Neben der Aufnahmetechnik sind auch Lichtführung, Wind und bei Segelyachten besonders das Zusammenspiel von Wind, Wasser und Licht vielfältig, die Verhältnisse ändern sich fast sekündlich. In diesem ersten Fototipp geht es um die Kameraeinstellungen, Brennweiten, Blende, Belichtungszeit sowie Aufnahmestandortmöglichkeiten. mehr …
Rubrik: Grundlagenwissen
2004-08-09
Manchmal wünscht der Fotograf längere Belichtungszeiten als die Kamera anbieten kann, um ein korrekt belichtetes Bild zu erhalten. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Empfindlichkeit schon auf dem kleinsten Wert und die Blende ganz geschlossen ist und trotzdem noch sehr kurze Belichtungszeiten von Nöten sind. Ein Graufilter – oder auch ND-Filter (ND = Neutraldichte) verlängert hier die Belichtungszeit um eine bestimmte Anzahl von Blendenstufen. mehr …