Die optische Konstruktion des Lumix G Vario 45-150 mm besteht aus zwölf Linsen in neun Gruppen, darunter einem UHR (Ultra High Refractive)-Element und zwei asphärischen Elementen. Sie garantieren laut Panasonic gleichmäßig hohe Abbildungsleistung über das gesamte Bildfeld bis in die Ecken – und das trotz der sehr kompakten Bauweise. Zudem soll die Mehrfach-Vergütung der Linsenoberflächen Reflexionen wie auch Geisterbilder unterdrücken und so für ein kontrastreiches Gesamtbild sorgen.
Der optische Bildstabilisator O.I.S schützt effektiv vor Verwacklungen bei Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten aus freier Hand. Die Naheinstellgrenze liegt bei 90 Zentimetern, daraus resultiert am Micro-Four-Thirds-Sensor der Panasonic-Systemkameras ein maximaler Abbildungsmaßstab von 1:5,9. Die Lichtstärke beträgt F4,0 bei kürzester Brennweite, am Teleende sinkt sie auf F5,6. Das Objektiv lässt sich maximal auf F22 abblenden. Die Blende ist aus sieben Lamellen aufgebaut und garantiert so eine nahezu kreisrunde Öffnung.
Das Lumix G Vario 45-150 mm empfiehlt sich mit seiner kompakten Bauform von 62 Millimetern Durchmesser und 73 Millimeter Länge vor allem als ständiger Begleiter für unterwegs. Es wird ab Anfang Oktober 2012 in Schwarz und Silber erhältlich sein und soll rund 300 EUR kosten.