Die LensPacker werden in zwei Größen angeboten. Die kleinere Variante fasst eine Kamera mit einem angesetzten Objektiv der Lichtstärke F4 und 500 mm Brennweite, der große LensPacker nimmt Teleobjektive bis F5,6 und 800 mm auf. Die äußere wasserdichte Hülle stammt aus dem Ortlieb-System, das Outdoor- und Sportfreunden mit seinen Spezialtaschen zum Beispiel für Motorradfahrer, Reiter, Segler oder Radfahrer wohl bekannt sein dürfte. Weil aber ein teures Spezialobjektiv mehr Schutz braucht als beispielsweise Kleidung, die beim Segeln nicht
nass werden soll, hat sich König Photobags um ein entsprechendes Innenleben der LensPacker gekümmert. Die Köcher sind mit Velour überzogenem Absorberschaum gepolstert und in Sandwich-Bauweise gefertigt. Das sorgt laut Hersteller für optimalen Schutz und ein langes Taschenleben. Die Innenkonturen sind auf Kamera mit Objektiv hin optimiert. Das Objektiv steht spannungsfrei im unteren runden Bereich des Innenköchers auf einer 40 mm starken Bodenpolsterung mit einlaminierter Kunststoffplatte. Die viereckige Form oben fixiert dagegen die Kamera.
LensPacker1 kostet 190 Euro, LensPacker2 ist für 210 Euro zu haben. Dazu kommen je nach weiterer Ausstattung noch ein paar Euro extra, etwa für ein Rucksacktragesystem oder eine Fahrradhalterung. Eine wasserdichte Außentasche mit Fotoeinsatz kostet. weitere 50 Euro, ohne Fotoeinsatz gibt es sie für 30 Euro. Ein Flaschenhalter wird für 13 Euro angeboten, eine Netztasche für 25 Euro.LensPacker1 misst außen 22 x 22 x 57 cm und wiegt 800 g. Der große Bruder ist rund 100 g schwerer und mit 26 x 26 x 66 cm etwas beleibter. Als Farbkombinationen stehen Schwarz/Grau und Schwarz/Rot zur Auswahl.