![Jobo photoGPS [Foto: Jobo] Jobo photoGPS [Foto: Jobo]](http://images.medianord.de/erez3/erez?src=Bilder/16792.tif&tmp=dk-SM)
Jobos GPS-Empfänger photoGPS zeichnet sich im Gegensatz zu anderen Geodatenaufzeichnungsgeräten durch seinen geringen Stromverbrauch aus. Er schreibt nicht die ganze Zeit Daten in seinen Speicher und gleicht hinterher die Bilder anhand des Zeitstempels ab, sondern nimmt nur beim Auslösen der Kamera Daten auf. Der Impuls kommt über den Blitzschuh und wird entsprechend nach der Aufnahme sofort wieder deaktiviert. Die im internen Speicher des
![Sony-Adapter für Jobo photoGPS [Foto: Jobo] Sony-Adapter für Jobo photoGPS [Foto: Jobo]](http://images.medianord.de/erez3/erez?src=Bilder/16791.tif&tmp=dk-XS)
photoGPS aufgezeichneten Geodaten werden später per Software am Computer mit den Fotos zusammengeführt. Die rohen GPS-Daten können über das Internet und den Jobo photoGPS-Server erweitert und verfeinert werden. So werden zuerst Längen- und Breitengrad, dann Höhenlage und Adresse in die Bilddatei geschrieben. Wer möchte, kann Informationen zu Touristenattraktionen, Museen, Oper, Theater, Sportstadien, Parks usw. hinzufügen. Jobo photoGPS arbeitet auf zehn Meter genau. Er zeichnet über 0,2 Sekunden die Daten auf und kann bis zu 1.000 Aufnahmeorte speichern. Die Verbindung zur Kamera wird über den Standard-Blitzschuh hergestellt. Der GPS-Empfänger kostet 160 EUR, der Adapter für Sony bzw. Konica Minolta schlägt nochmals mit 50 EUR zu Buche. Der Update für Mac OS ist kostenlos.