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EIZO ColorEdge CS270 Bildbearbeitungs-Monitor: Lesertest-Ergebnisse


2015-08-20 Drei Geräte des nagelneuen EIZO ColorEdge CS270 Bildbearbeitungsmonitors konnten wir im Juli an ausgewählte digitalkamera.de-Leser für einen Lesertest vergeben. Die Monitore wurden nicht verlost – die Interessenten mussten sich bewerben. So konnten wir gemeinsam mit EIZO unter den über 280 Bewerbern drei Teilnehmer mit unterschiedlicher EDV-Ausstattung und Erfahrung auswählen. Diese bekamen den Monitor von EIZO zugeschickt und von uns einen mit EIZO abgestimmten Fragebogen, in dem sie ihre Erfahrungen während der Inbetriebnahme und des praktischen Einsatzes dokumentieren sollten. Denn der Deal war ja: Wer einen Lesertest lieferte, durfte den Monitor behalten. Hier sind die Ergebnisse.   (Jan-Markus Rupprecht, Public Relations)

Bild Der Farbraum des CS270 umfasst deutlich mehr Farben als herkömmliche LCD-Schirme. Fotos, die mit Adobe-RGB-Farbraum aufgenommen wurden, gibt er nahezu 1:1 wieder. Auch hochgesättigte Farben wie Cyan oder Grün werden auf dem Bildschirm sichtbar. [Foto: Eizo]

Der Farbraum des CS270 umfasst deutlich mehr Farben als herkömmliche LCD-Schirme. Fotos, die mit Adobe-RGB-Farbraum aufgenommen wurden, gibt er nahezu 1:1 wieder. Auch hochgesättigte Farben wie Cyan oder Grün werden auf dem Bildschirm sichtbar. [Foto: Eizo]

Soraya Häßler aus Rheinfelden (ganz in der Nähe von Basel, auf deutscher Seite) ist professionelle Hochzeitsfotografin und fotografiert mit der Canon 7D Mk. II und 5D Mk. III. Die Bildbearbeitung führt sie an einem stationären PC mit Windows 7 durch, bisher mit einem NEC MultiSync PA241W, den sie mit einem Dadacolor Spyder3 software-kalibriert hat. Den EIZO ColorEdge nutzt sie ausschließlich zum Sichten der Fotos (Vorauswahl) und zur Bildbearbeitung. Dabei gefiel ihr besonders die große Bildschirmdiagonale und die hohe Pixeldichte des EIZO CS270. "Er hat genügend Platz, um die Fotografien nebeneinander betrachten zu können und dennoch kann man genügend Details erkennen", schreibt uns Soraya Häßler. Zudem sei die Farbwiedergabe beachtlich. "Beim ColorEdge CS270 wird der AdobeRGB-Farbraum zu 99 Prozent wiedergegeben. Mit diesen großen Farbraum konnte ich nun meine Raw-Dateien farblich noch besser bearbeiten und nach meinen Wünschen anpassen. Besonders bei den grünen Farben hat sich der große Farbraum mit feineren Abstufungen bemerkbar gemacht." Gegenüber ihrem bisherigen Monitor ein deutlicher Fortschritt, schreibt sie. 

Der Aufbau des Bildschirms fiel Häßler leicht, sie vermisst lediglich etwas den Tragegriff, den ihr alter Monitor hatte. Auch die Inbetriebnahme lief glatt. "Der Kalibrationsprozess war klar strukturiert und ging sehr schnell", schreibt Soraya Häßler. "Zusammen mit dem kleinen, übersichtlichen Anleitungsblatt konnte man sofort mit der Kalibrierung beginnen. Man wählt sich sein Profil oder erstellt ein neues. Danach konnte ich mit meinen Spider Messgerät schon loslegen. Toll fand ich zudem, wie leicht eigene Farbprofile abgespeichert werden können. Da in dieser Software noch viel mehr Möglichkeiten stecken, habe ich mir noch im Internet eine genauere Anleitung dieser Kalibrierungssoftware geholt, um eine Feinjustierung vorzunehmen. Was ich besonders beim Erstellen von verschiedenen Farbprofilen als sinnvoll erachte."

Die tägliche Arbeit mit dem ColorEdge CS270 gefiel Häßler gut, Helligkeit und Kontrast seien sehr ausgeglichen, auch nach mehreren Stunden Arbeit am Monitor hatte sie keine Ermüdungsanzeichen. Besonders gut gefiel ihr, dass sie mit der Mode-Taste ganz einfach zwischen den abgespeicherten Farbprofilen umschalten konnte. Auch die EIZO ColorNavigator Software kommt bei Soraya Häßler gut weg. Es gefiel ihr, dass Sie verschiedene Farbprofile abspeichern und nach Wunsch individuell anpassen konnte (das war mit ihrem vorigen Kalibrierungsprogramm nicht möglich). Sogar für die verschiedene Papiersorten ihres Fotodruckers hat sie jeweils passende Farbprofile erstellt. "Die Helligkeit und die Farben der Fotodrucke sind nun sehr ähnlich mit der Fotografie im Monitor", schreibt sie. "Schade finde ich allerdings, dass die Software nur in Englisch ist."

Alles in Allem würde Sie die EIZO ColorNavigator Software mit der Schulnote 1,5 bewerten, den EIZO ColorEdge CS270 Bildbearbeitungs-Monitor mit einer glatten 1.

Bild Der EIZO ColorEdge CS270 am Arbeitsplatz von Hochzeitsfotografin Soraya Häßler. [Foto: Soraya Häßler]

Der EIZO ColorEdge CS270 am Arbeitsplatz von Hochzeitsfotografin Soraya Häßler. [Foto: Soraya Häßler]

Joachim Mester aus Aachen beschreibt sich als fortgeschrittenen Hobby-Fotografen. Er fotografiert seit vielen Jahren mit Canon Spiegelreflexkameras, aktuell nutzt er Canon 5D, 1D Mk. II und 40D mit drei hochwerigen L-Objektiven. Zudem scannt er Dias und Negative mit einem Nikon Coolscan IV Diascanner. Zur Bearbeitung benutzt er einen stationären Windows-PC mit einem Eizo S2242W sowie ein Lenovo Thinkpad L412 mit Displayport (ebenfalls mit Windows). Zur Farbkalibrierung nutzt er die Kalorimeter Datacolor Spyder3 und X-Rite i1 Display.

Zur Montage und Inbetriebnahme schreibt er uns: "Der Aufbau ging schnell und problemlos vonstatten. Hilfreich war dabei das blaue Beiblatt mit den wesentlichen Montageanweisungen. Der stabile Standfuß ließ sich somit leicht anbringen. Vor dem Aufrichten des Monitors fand ich es hilfreich bereits die benötigten Kabel einzustecken da die Buchsen sonst etwas schwer einsehbar sind."  Probleme beim Anschluss an seine Rechner über Displayport und DVI gab es – auch mit der großen Pixelzahl des 27-Zoll-Monitors – keine. Selbst der Lenovo L412 Laptop konnte die 2.560 x 1.440 Bildpunkte problemlos darstellen.

"Der Kalibrationsprozess geht zügig, in wenigen Bedienschritten und 'narrensicher' vonstatten", bescheibt Mester uns die weitere Einrichtung. "Der Kalibrationsplatz wird automatisch zugeordnet. Was ich als sehr wichtig ansehe ist, dass weitere Veränderungen, die die Kalibrierung betreffen, am Gerät gesperrt werden. Sehr gut ist, dass man Targets in einem sehr weiten Bereich frei definieren kann. Selber habe ich eigene Targets auf D65 bei verschiedener Helligkeit definiert, da ich auch eine D65 Tageslichtlampe am Schreibtisch benutze. Sehr gut ist auch das schnelle Umschalten zwischen den Kalibrierungen über ein Icon in der Taskleiste. Damit läßt sich das Gerät auch schnell an veränderte Lichtbedingungen anpassen, da es ja keinen eingebauten Helligkeitssensor besitzt. Die Software macht einen ausgereiften und sehr funktionssicheren Eindruck. Wünschen würde ich mir noch eine Sortiermöglichkeit der erstellten Targets in der Auswahlliste. Diese werden in der Reihenfolge abgelegt wie sie erstellt wurden."

Und zum eigentlichen Betrieb: "Insgesamt finde ich das Handling gut. Besonders gefallen hat mir der schlau gemachte Drehteller im Standfuß, er läßt eine einfache Drehung in einem sehr weiten Bereich zu. Zudem ist der Stanfuß sehr rutschfest. Er bietet ordentliche Standfestigkeit und benötigt wenig Platz. Die Kippeinrichtung, die man z. B. benötigt um die Kalibrierungssonde zu platzieren, könnte ein klein wenig leichter gehen. Hier benutzt man am besten beide Hände um das Display oben und unten zu fassen. Die Höhenverstellung bietet genung Spielraum, die Pivoteinstellung habe ich nicht benutzt. Sollte einmal kein Colorimeter zur Hand sein, lassen sich durch die voreingestellen Farbmodi sRGB und Adobe RGB bereits 'out of the box' ordentliche Ergebnisse erzielen. Für längeres Lesen habe ich den Modus 'Paper' verwendet, er lässt ein sehr augenschonendes Betrachten insbesondere bei Texten mit viel weißem Hintergrund zu. Gut ist, dass sich schnell mehrere Modi per Taste anwählen lassen. Und besonders positiv, gerade bei der Bildbearbeitung, ist die große Arbeitsfläche des CS270."

Die Farbdarstellung sei natürlicher und realitätsnäher im Vergleich zu seinem bisherigen Monitor und der Farbraum noch größer als zuvor. Er bewertet die allgemeine Bildqualität mit gut bis sehr gut. Die Ausleuchtung sei bis in die Ecken gleichmäßig und die Farbwiedergabe sehr homogen. Lediglich in sehr dunkler Arbeitsumgebung bemerkte er eine blickwinkelabhängige Aufhellung in den Ecken bei schwarzem Hintergrund. In diesem Punkt sei sein älterer 22-Zoll-EIZO-Monitor besser.

"Haupsächlich habe ich den CS270 zur Bildbearbeitung von RAW-Dateien im Canon RAW-Konverter Digital Photo Professional (DPP) genutzt. Gescannte Dias wurden als Rohdaten in NikonScan bearbeitet", beschreibt uns Joachim Mester seine Anwendungen. "Bei einigen Fotos habe ich für die Weiterverarbeitung, hauptsächlich Perspektivkorrektur, noch eine ältere Version von Photoshop verwendet", erklärt Mester weiter. "Die genauere Farbwiedergabe des EIZO ColorEdge CS270 hat dabei zu einer besseren Entscheidungssicherheit geführt." sagt er. "Die natürliche, realitätsnahe und nuancenreiche Bildwiedergabe des CS270 hat mich besonders überzeugt. Farbwiedergabe und Helligkeit sind sehr fein abgestuft. Hier werden keine Bildinformationen verschluckt, insbesondere nicht in den Schatten. Auch die gleichmäßige Bildqualität über das gesamte Bildfeld übezeugt. Zudem beeindruckt der enorme Farbraum. Angenehm empfand ich auch die geringe Wärmeabstrahlung des Displays zum Betrachter durch die LED-Beleuchtung was bei großen Displays durchaus ein Thema sein kann. Auch waren keinerlei Geräusche wahrnehmbar."

Der EIZO ColorNavigator Software würde er als Schulnote ein "sehr gut" geben, dem EIZO CS270 Monitor ein "gut bis sehr gut".

Bild digitalkamera.de-Leser Joachim Mester mit dem EIZO ColorEdge CS270 Bildbearbeitungs-Monitor. [Foto: Joachim Mester]

digitalkamera.de-Leser Joachim Mester mit dem EIZO ColorEdge CS270 Bildbearbeitungs-Monitor. [Foto: Joachim Mester]

Uwe Schober aus Vaihingen an der Enz (in der Nähe von Stuttgart) ist seit vielen Jahren Hobby-Fotograf mit Schwerpunkt auf Landschaft, Natur & Makro, Architektur und Familie. Er fotografiert mit zwei Nikon-Vollformat-Kameras (D810 und Df) sowie der Olympus OM-D E-M1. Als Rechner nutzt er ein HP ZBook (mobile Workstation, d. h. sehr leistungsfähiger Rechner) mit hoher Bildschirmauflösung unter Windows 7 an einem 27-Zoll-Monitor von Dell, Kalibrierung über X-Rite Colormunki Photo. Er druckt auf Espon Stylus Pro 3800 und Canon IPF 6300.

Den Aufbau beschreibt Schober als "Perfekt!", besonders das einfache Anbringen des Standfußes per Bajonett hat ihm gut gefallen. Er lobt auch, dass der Fuß im Anlieferzustand noch nicht montiert ist. So konnte die Verpackung des Monitors deutlich kleiner ausfallen, was praktisch ist, wenn man den Karton aufbewahren möchte. Auch Kabelführung und Anschlüsse seien angenehm und pragmatisch gelöst. Was er vermisst, sind eingebaute Lautsprecher oder die Möglichkeit eine vom Design her passende Sound-Bar direkt am Monitor zu montieren, da er auf seinem Schreibtisch keine Lautsprecher samt Kabelsalat duldet.

Zur Kalibrierung schreibt er uns: "Glücklicherweise besitze ich einen Colormunki Photo, der von Color Navigator (im Gegensatz zum Colormunki Display) unterstützt wird. Ich hatte zudem zuvor (Testberichte in digitalkamera.de und bei Amazon zum kleineren Vertreter Eizo ColorEdge CS240) gelesen, dass ggf. die native Colormunki Software stören könnte, daher habe ich diese zunächst deinstalliert. Ob es eine Rolle gespielt hätte, kann ich nicht sagen, auf jeden Fall hat die Kalibrierung mit Color Navigator perfekt funktioniert, es gab keinerlei Irritation im automatischen Ablauf, auch mein Colormunki Messgerät wurde ohne jegliche Probleme gefunden und eingebunden. Das Ergebnis hat mich auf Anhieb überzeugt."

Den eigentlichen Workflow hat der große EIZO ColorEdge CS270 bei Uwe Schober nicht entscheident verändert, denn auch sein alter Monitor war schon ein 27 Zoll großes Modell mit einer ebenso hohen Auflösung (2.560 x 1.440 Bildpunkte). Aber er beschreibt das Bild als subjektiv einfach "ruhiger", sein Dell-Monitor sei bekannt für eine etwas eigenartige Struktur der Bildschirmoberfläche, die zu einem häufig diskutierten "Glitzereffekt" führe. Der EIZO sei davon absolut frei. "Im Vergleich dazu ist der Eizo die reine Wohltat", schreibt Schober uns. "Statt eines Bildes mit überlagertem Glitzern schaut man einfach – ein Bild an. Zudem wirkt der EIZO klarer und homogener mit deutlich besseren Farbverläufen." Mit dem EIZO mehrere Stunden am Stück zu arbeiten, sei überhaupt kein Problem. Zudem fällt Uwe Schober auf, dass der EIZO offenbar deutlich weniger Strom verbraucht als sein Dell-Monitor, dieser habe regelrecht Wärme nach vorne abgestralt, während der EIZO bezüglich einer Wärmeentwicklung bei Arbeiten kaum zu bemerken sei. 

Die Schulnoten: 1,5 für die Software ColorNavigator (von der Bedienung her 1) und für den Monitor ebenfalls 1,5 (mit Lautsprechern wäre es eine glatte 1 geworden).

Bild Bei Uwe Schober löst der 27 Zoll große EIZO ColorEdge CS270 einen anderen 27-Zoll-Monitor mit ebenso hoher Auflösung ab. [Foto: Uwe Schober]

Bei Uwe Schober löst der 27 Zoll große EIZO ColorEdge CS270 einen anderen 27-Zoll-Monitor mit ebenso hoher Auflösung ab. [Foto: Uwe Schober]

Über den EIZO ColorEdge CS270

Eine günstige Grafik-Monitor-Lösung auf EIZO ColorEdge-Niveau für einen farbverbindlichen Workflow – anstelle eines herkömmlichen Büromonitors – das war der Grundgedanke des erfolgreichen EIZO ColorEdge CS240, der im Herbst vergangenen Jahres auf den Markt kam. Der Monitor deckt wichtige Anforderungen an Kalibrierung, Farbraum und Wiedergabequalität ab und passt in nahezu jedes Budget. Er eignet sich insbesondere zum Erstellen, Bearbeiten und Betrachten von Fotos, digitaler Kunst und vielem mehr. Der neue EIZO ColorEdge CS270 bietet dieselben Eigenschaften und stellt als 27-Zoll-Modell im 16:9-Format dazu 60 Prozent mehr Bildinformation dar als das 24-Zoll-Schwestermodell.

Der Monitor CS270 verfügt über zahlreiche fortschrittliche Leistungsmerkmale anderer ColorEdge-Modelle von EIZO, wie einen großen Farbraum und eine Hardwarekalibrierungsfunktion. Darüber hinaus bietet dieses Modell noch weitere Vorteile, die bei Monitoren seiner Preisklasse nicht selbstverständlich sind, z. B. eine fünfjährige Herstellergarantie und eine einfach zu bedienende Kalibrierungssoftware, die mit einer Reihe von Kalibrierungsgeräten anderer Anbieter kompatibel ist.

Der neue ColorEdge-Monitor mit IPS-Panel (In-Plane Switching) und einer nativen Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten deckt 99 % des Adobe-RGB-Farbraums ab. Durch diesen Wide Gamut können im RAW-Format aufgenommene Bilder sicher bearbeitet und in AdobeRGB konvertiert werden. Im Adobe RGB-Format aufgenommene Bilder zeigen mit dem CS270 lebendige, satte Farben. Eine LED-Hintergrundbeleuchtung reduziert den Energieverbrauch im normalen Betrieb auf nur 33 Watt, während die integrierte Helligkeitsmodulation für ein flimmerfreies Bild sorgt und dadurch einer Ermüdung der Augen entgegenwirkt.

Bild Mit seiner professionellen, matt entspiegelten Bildschirmoberfläche ermöglicht der Eizo ColorEdge CS270 ermüdungsfreies Arbeiten ohne ungewünschte Reflexionen. [Foto: Eizo]

Mit seiner professionellen, matt entspiegelten Bildschirmoberfläche ermöglicht der Eizo ColorEdge CS270 ermüdungsfreies Arbeiten ohne ungewünschte Reflexionen. [Foto: Eizo]

Bild Der FlexStand erlaubt das Drehen und Neigen sowie den Betrieb im Hoch- und Querformat. Die stufenlose Höhenverstellung beginnt ganz unten auf dem Standfuß und hat eine Spanne von 15 Zentimetern. Das garantiert optimale Ergonomie. [Foto: Eizo]

Der FlexStand erlaubt das Drehen und Neigen sowie den Betrieb im Hoch- und Querformat. Die stufenlose Höhenverstellung beginnt ganz unten auf dem Standfuß und hat eine Spanne von 15 Zentimetern. Das garantiert optimale Ergonomie. [Foto: Eizo]

Bild Display Port-, HDMI- und DVI-D-Eingänge erlauben den Anschluss mehrerer Rechner gleichzeitig. Ein integrierter USB-Hub ermöglicht den Anschluss von Peripherie. [Foto: Eizo]

Display Port-, HDMI- und DVI-D-Eingänge erlauben den Anschluss mehrerer Rechner gleichzeitig. Ein integrierter USB-Hub ermöglicht den Anschluss von Peripherie. [Foto: Eizo]

Der ColorEdge-Monitor CS270 ist mit DisplayPort-, HDMI- und DVI-Eingängen ausgestattet. Über DisplayPort und HDMI bietet der Monitor eine 10-Bit-Darstellung (über eine Milliarde Farben gleichzeitig) auf Grundlage einer 16-Bit-Look-Up-Tabelle. Die DUE-Technologie (Digital Uniformity Equalizer) von EIZO gleicht die für LC-Displays typische Helligkeits- und Farbungleichheit aus und sorgt so für homogene Helligkeit und Farbreinheit auf der gesamten Bildschirmfläche.

Für Benutzer, die umfassende Kalibrierungsfunktionen benötigen, ist die Software ColorNavigator von EIZO im Lieferumfang enthalten. Vordefinierte Zielwerte für Fotografie, Druck und Webdesign ermöglichen dem Benutzer eine einfache Kalibrierung des Monitors. Erfahrene Anwender können zum Kalibrieren zudem selbst Zielwerte für Helligkeit, Gamma und Weißpunkt festlegen und daraus ein ICC-Profil erstellen. ColorNavigator bietet zahlreiche Zusatzfunktionen, z. B. das Messen des Weißtons des zu bedruckenden Papiers, was eine präzisere Freinjustierung zwischen Monitorbild und Ausdruck ermöglicht.

EIZO ColorNavigator unterstützt eine Vielzahl von Kalibrierungsgeräten, z. B. von X-Rite und DataColor, und läuft sowohl mit Apple- als auch mit Windows-Betriebssystemen. Kostenlose Updates für ColorNavigator sind unter www.eizo.com verfügbar. Für den ColorEdge CS270 gilt eine fünfjährige Herstellergarantie, die auch das LCD-Panel umfasst. Mit der umfangreichen Garantieverpflichtung hebt sich der Monitor um zwei bis drei Jahre von der Konkurrenz ab. Die damit einhergehende lange Lebensdauer verschafft ein noch attraktiveres Preis- Leistungsverhältnis. Der ColorEdge CS270 kam im Juli 2015 zum Preis von 1.099,– Euro (UVP) auf den Markt. Ein Messgerät für die Kalibrierung und eine Lichtschutzhaube zum Schutz vor Umgebungslicht ist von EIZO optional erhältlich.

Diesen Artikel im Original auf digitalkamera.de

http://www.digitalkamera.de/Meldung/EIZO_ColorEdge_CS270_Bildbearbeitungs-Monitor_Lesertest-Ergebnisse/9609.aspx

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